Schlagwort: Coronavirus SARS-CoV-2

Soziale Distanzierung bei Pandemien: Früh hilft viel

Der Blick in die Geschichtsbücher zeigt: Schon vor hundert Jahren war bekannt, dass soziale Distanzierung den Verlauf einer Pandemie maßgeblich beeinflussen kann. Und schon damals gab es die einen, die aktiv und zupackend handelten, und solche, die die Gefahren herunterspielten und zögerten – mit gravierenden Folgen für die Gesundheit der Menschen.

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„Das Coronavirus verstehen“: Der Uniprofessor Raul Rabadan aus New York hat ein Sachbuch geschrieben  bei dem der Inhalt tatsächlich hält  was der Titel verspricht. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Coronavirus-Pandemie: Wenn Mathematik an Grenzen stößt

Trotz weiterhin steigender Infektions- und Todesraten diskutiert die Republik über ein Ende von Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren. Über den Sinn dieser Debatte und die Grenzen statistischer Konzepte in der Prognose der Coronavirus-Pandemie ein Gespräch mit der Psychologin und Statistikerin Katharina Schüller. Sie ist Geschäftsführerin und Gründerin von STAT-UP, ein Spezialanbieter für Statistische Beratung und Data Science.

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Die Welt im Ausnahmezustand: Noch immer gibt es Menschen  die das Ganze für übertrieben halten. Dabei ist die Strategie  jede einzelne Infektion zu verhindern  alternativlos. Ein Kommentar von Florian Martius. Foto aus Mailand  Italien: © iStock.com/Alecamera90

Pandemie: Agieren unter dem Vorzeichen der Ungewissheit

Die Welt ist im Ausnahmezustand. Rund eine Milliarde Menschen befinden sich weltweit wegen des Coronavirus SARS-CoV-2 unter Ausgangssperren oder -beschränkungen. Doch noch immer gibt es Menschen, die das Ganze für übertrieben halten. Dabei kann es unter diesen Voraussetzungen nur eine richtige Strategie geben: Jede einzelne Infektion muss verhindert werden – denn wir wissen heute nicht, was morgen ist. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Mit dem „Repurposing“-Prinzip wollen Arzneimittelforscher Medikamente gegen das neuartige Coronavirus entwickeln. Foto: ©iStock.com/jarun011

Bekannte Arzneimittel, neuer Nutzen: Gegen Coronavirus und andere Erreger

Die Zeit rennt: Das Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich von China aus zu einer Pandemie entwickelt. Doch bis ein Impfstoff verfügbar ist, wird es wohl noch mindestens zwölf Monate dauern. Schneller könnten Therapien auf den Markt kommen: „Denn zahlreiche Medikamente, die schon gegen andere Krankheiten zugelassen oder zumindest weitgehend erprobt sind, kommen dafür in Betracht“, so der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa). Neue Indikation für einen bekannten Wirkstoff – das ist die Idee hinter dem sogenannten „Repurposing“. Das Prinzip ist nicht neu: So war etwa ein einst gescheitertes Krebsmedikament die Grundlage für das erste Mittel gegen HIV.

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Jedes Jahr werden in Europa 1 7 Milliarden Impfstoffe produziert. Das geht aus einem Bericht von „Vaccines Europe“ hervor. Foto: ©iStock.com/Pornpak Khunatorn

Europa: „Heimat für Impfstoffproduktion und Innovation“

„Jedes Jahr werden in Europa 1,7 Milliarden Impfstoffe produziert“, schreibt Vaccines Europe, die Stimme der europäischen Impfstoffindustrie, in einem Bericht. „Diese Impfstoffe werden genutzt, um Menschen weltweit zu immunisieren und sie vor Infektionskrankheiten zu schützen“. Wie groß die Erwartungen an die Branche sind, zeigt aktuell wieder die Coronavirus-Pandemie.

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Deutschland steht am Beginn einer Coronavirus-Epidemie. Laut WHO hat das Virus „Pandemie-Potenzial“. Foto: ©iStock.com/toeytoey2530

Das neuartige Coronavirus: Von anderen Erregern lernen

Es ist schon längst nicht mehr nur in China: Italien ist das bislang stärkste vom neuartigen Coronavirus betroffene Land Europas. Angesichts steigender Infektionszahlen befindet sich Deutschland jedoch ebenfalls am Beginn einer Epidemie, erklärte Gesundheitsminister Jens Spahn vergangene Woche. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einem internationalen Notstand – und sieht „Pandemie-Potenzial“.

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Coronavirus und drohender Herzinfarkt sind gute Gründe  sich gegen Grippe impfen zu lassen. Foto: ©iStock.com/MarianVejcik

Grippeschutzimpfung dringend empfohlen – auch bei Herzerkrankungen und wegen Coronavirus

Eine Grippeschutzimpfung gegen Herzinfarkt und wegen Coronavirus? Das klingt zunächst einmal absurd. Tatsächlich aber gibt es gute Gründe, sich nicht nur wegen einer drohenden Influenza-Infektion, sondern auch im Zusammenhang mit Herzerkrankungen und dem neuartigen Coronavirus gegen Grippe impfen zu lassen.

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Neues Coronavirus: Fakten anstatt Furcht

„Das ist die Zeit für Fakten, nicht für Furcht. Es ist die Zeit für Wissenschaft, nicht für Gerüchte. Es ist die Zeit für Solidarität, nicht für Stigmatisierung. Wir sitzen alle im selben Boot“, erklärte jüngst Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), in Bezug auf das neuartige Coronavirus aus China. In Deutschland sind bislang 18 Menschen erkrankt. Grund zu Panik?

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Soziale Distanzierung bei Pandemien: Früh hilft viel

Der Blick in die Geschichtsbücher zeigt: Schon vor hundert Jahren war bekannt, dass soziale Distanzierung den Verlauf einer Pandemie maßgeblich beeinflussen kann. Und schon damals gab es die einen, die aktiv und zupackend handelten, und solche, die die Gefahren herunterspielten und zögerten – mit gravierenden Folgen für die Gesundheit der Menschen.

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„Das Coronavirus verstehen“: Der Uniprofessor Raul Rabadan aus New York hat ein Sachbuch geschrieben  bei dem der Inhalt tatsächlich hält  was der Titel verspricht. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Coronavirus-Pandemie: Wenn Mathematik an Grenzen stößt

Trotz weiterhin steigender Infektions- und Todesraten diskutiert die Republik über ein Ende von Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren. Über den Sinn dieser Debatte und die Grenzen statistischer Konzepte in der Prognose der Coronavirus-Pandemie ein Gespräch mit der Psychologin und Statistikerin Katharina Schüller. Sie ist Geschäftsführerin und Gründerin von STAT-UP, ein Spezialanbieter für Statistische Beratung und Data Science.

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Die Welt im Ausnahmezustand: Noch immer gibt es Menschen  die das Ganze für übertrieben halten. Dabei ist die Strategie  jede einzelne Infektion zu verhindern  alternativlos. Ein Kommentar von Florian Martius. Foto aus Mailand  Italien: © iStock.com/Alecamera90

Pandemie: Agieren unter dem Vorzeichen der Ungewissheit

Die Welt ist im Ausnahmezustand. Rund eine Milliarde Menschen befinden sich weltweit wegen des Coronavirus SARS-CoV-2 unter Ausgangssperren oder -beschränkungen. Doch noch immer gibt es Menschen, die das Ganze für übertrieben halten. Dabei kann es unter diesen Voraussetzungen nur eine richtige Strategie geben: Jede einzelne Infektion muss verhindert werden – denn wir wissen heute nicht, was morgen ist. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Mit dem „Repurposing“-Prinzip wollen Arzneimittelforscher Medikamente gegen das neuartige Coronavirus entwickeln. Foto: ©iStock.com/jarun011

Bekannte Arzneimittel, neuer Nutzen: Gegen Coronavirus und andere Erreger

Die Zeit rennt: Das Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich von China aus zu einer Pandemie entwickelt. Doch bis ein Impfstoff verfügbar ist, wird es wohl noch mindestens zwölf Monate dauern. Schneller könnten Therapien auf den Markt kommen: „Denn zahlreiche Medikamente, die schon gegen andere Krankheiten zugelassen oder zumindest weitgehend erprobt sind, kommen dafür in Betracht“, so der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa). Neue Indikation für einen bekannten Wirkstoff – das ist die Idee hinter dem sogenannten „Repurposing“. Das Prinzip ist nicht neu: So war etwa ein einst gescheitertes Krebsmedikament die Grundlage für das erste Mittel gegen HIV.

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Jedes Jahr werden in Europa 1 7 Milliarden Impfstoffe produziert. Das geht aus einem Bericht von „Vaccines Europe“ hervor. Foto: ©iStock.com/Pornpak Khunatorn

Europa: „Heimat für Impfstoffproduktion und Innovation“

„Jedes Jahr werden in Europa 1,7 Milliarden Impfstoffe produziert“, schreibt Vaccines Europe, die Stimme der europäischen Impfstoffindustrie, in einem Bericht. „Diese Impfstoffe werden genutzt, um Menschen weltweit zu immunisieren und sie vor Infektionskrankheiten zu schützen“. Wie groß die Erwartungen an die Branche sind, zeigt aktuell wieder die Coronavirus-Pandemie.

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Deutschland steht am Beginn einer Coronavirus-Epidemie. Laut WHO hat das Virus „Pandemie-Potenzial“. Foto: ©iStock.com/toeytoey2530

Das neuartige Coronavirus: Von anderen Erregern lernen

Es ist schon längst nicht mehr nur in China: Italien ist das bislang stärkste vom neuartigen Coronavirus betroffene Land Europas. Angesichts steigender Infektionszahlen befindet sich Deutschland jedoch ebenfalls am Beginn einer Epidemie, erklärte Gesundheitsminister Jens Spahn vergangene Woche. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einem internationalen Notstand – und sieht „Pandemie-Potenzial“.

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Coronavirus und drohender Herzinfarkt sind gute Gründe  sich gegen Grippe impfen zu lassen. Foto: ©iStock.com/MarianVejcik

Grippeschutzimpfung dringend empfohlen – auch bei Herzerkrankungen und wegen Coronavirus

Eine Grippeschutzimpfung gegen Herzinfarkt und wegen Coronavirus? Das klingt zunächst einmal absurd. Tatsächlich aber gibt es gute Gründe, sich nicht nur wegen einer drohenden Influenza-Infektion, sondern auch im Zusammenhang mit Herzerkrankungen und dem neuartigen Coronavirus gegen Grippe impfen zu lassen.

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Neues Coronavirus: Fakten anstatt Furcht

„Das ist die Zeit für Fakten, nicht für Furcht. Es ist die Zeit für Wissenschaft, nicht für Gerüchte. Es ist die Zeit für Solidarität, nicht für Stigmatisierung. Wir sitzen alle im selben Boot“, erklärte jüngst Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), in Bezug auf das neuartige Coronavirus aus China. In Deutschland sind bislang 18 Menschen erkrankt. Grund zu Panik?

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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