Das Wissen um die Macht von T-Zellen macht sich Amgen im Kampf gegen Krebs zu Nutze und entwickelt die BiTE-Technologie. Ein Interview mit Stefan Kropff und Peter Kufer. Foto: ©iStock.com/MeletiosVerras

Krebsimmuntherapien und BiTE-Technologie: Was sie so besonders macht

T-Zellen bekämpfen im Körper Eindringlinge und können so dazu beitragen, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Unter bestimmten Umständen können sie auch veränderte, körpereigene Krebszellen erkennen und zerstören. Dieses Wissen macht sich das Biotechnologieunternehmen Amgen im Kampf gegen Krebs zu Nutze und entwickelt die „Bispecific T-cell Engager“ BiTE-Antikörperkonstrukte. Der Executive Medical Director Dr. Stefan Kropff und der Vizepräsident der Amgen Research GmbH Prof. Dr. Peter Kufer erklären im Interview das Prinzip. Und was Krebspatienten davon haben.

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Erste CAR-T-Zelltherapien zur Behandlung verschiedener Blutkrebsarten wurden in Europa 2018 zugelassen. Wie sind sie in der Versorgung angekommen? Eine Studie gibt Aufschluss. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Krebsimmuntherapien: Quantensprung mit Luft nach oben

Moderne Krebsimmuntherapien, wie beispielsweise das CAR-T-Zell-Verfahren, haben in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Seit 2018 sind in Europa zwei CAR-T-Zelltherapien zugelassen. Zu den erfahrensten Anwendern in Deutschland gehört Professor Dr. Michael von Bergwelt. Er ist Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Münchner Uniklinikum Großhadern. Er sagt: Das ist ein Quantensprung. Er sagt auch: Im Einsatz dieser neuen Therapien kann noch einiges optimiert werden.

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Die Zahl übergewichtiger Menschen nimmt zu. Die Betroffenen haben ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Erkrankungen wie Fettleber und Krebs. Foto: ©iStock.com/Motortion

Adipositas-Epidemie: Gefahr für die Gesundheit junger Menschen

Zu viele Kilos auf den Hüften: So geht es immer mehr Menschen weltweit. Die Betroffenen haben ein erhöhtes Risiko für zahlreiche lebensbedrohliche Erkrankungen – etwa eine Fettleber. Laut einer Studie aus Großbritannien leidet bereits jeder Fünfte im Alter von Mitte 20 daran. Die Folge kann Leberkrebs sein. Die Wissenschaftler aus Bristol warnen daher: „Die Adipositas-Epidemie hat Auswirkungen auf die zukünftige Gesundheit junger Menschen“.

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Krebs: Fortschritt durch neue Medikamente

Im Kampf gegen Krebs stehen Medizinern immer mehr, immer bessere Medikamente zur Verfügung. Zwischen 1995 und 2018 hat die Europäische Zulassungsbehörde EMA 118 Arzneimittel in 164 Indikationen zugelassen. Und die Innovationsdynamik wird nicht nachlassen.

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In den nächsten 30 Jahren könnten weltweit 11 1 Millionen Kinder an Krebs sterben  wenn nicht mehr Geld in Gesundheitsversorgung investiert wird. Foto: ©iStock.com/Katarzyna Bialasiewicz

Krebs bei Kindern: Über 6 Millionen Todesfälle verhindern

Es sind düstere Zahlen, die Wissenschaftler im Fachmagazin „The Lancet Oncology“ prognostizieren: 11,1 Millionen Kinder im Alter 0 bis 14 Jahren werden zwischen 2020 und 2050 weltweit an Krebs sterben, heißt es darin. Doch es gibt Hoffnung: Mehr als die Hälfte dieser Todesfälle könnte verhindert werden. Die Voraussetzung: Die Weltgemeinschaft muss mehr Geld in den Ausbau der Gesundheitsversorgung investieren. Das lohnt sich – auch finanziell, sagen die Experten.

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Das Wissen um die Macht von T-Zellen macht sich Amgen im Kampf gegen Krebs zu Nutze und entwickelt die BiTE-Technologie. Ein Interview mit Stefan Kropff und Peter Kufer. Foto: ©iStock.com/MeletiosVerras

Krebsimmuntherapien und BiTE-Technologie: Was sie so besonders macht

T-Zellen bekämpfen im Körper Eindringlinge und können so dazu beitragen, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Unter bestimmten Umständen können sie auch veränderte, körpereigene Krebszellen erkennen und zerstören. Dieses Wissen macht sich das Biotechnologieunternehmen Amgen im Kampf gegen Krebs zu Nutze und entwickelt die „Bispecific T-cell Engager“ BiTE-Antikörperkonstrukte. Der Executive Medical Director Dr. Stefan Kropff und der Vizepräsident der Amgen Research GmbH Prof. Dr. Peter Kufer erklären im Interview das Prinzip. Und was Krebspatienten davon haben.

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Erste CAR-T-Zelltherapien zur Behandlung verschiedener Blutkrebsarten wurden in Europa 2018 zugelassen. Wie sind sie in der Versorgung angekommen? Eine Studie gibt Aufschluss. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Krebsimmuntherapien: Quantensprung mit Luft nach oben

Moderne Krebsimmuntherapien, wie beispielsweise das CAR-T-Zell-Verfahren, haben in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Seit 2018 sind in Europa zwei CAR-T-Zelltherapien zugelassen. Zu den erfahrensten Anwendern in Deutschland gehört Professor Dr. Michael von Bergwelt. Er ist Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Münchner Uniklinikum Großhadern. Er sagt: Das ist ein Quantensprung. Er sagt auch: Im Einsatz dieser neuen Therapien kann noch einiges optimiert werden.

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Die Zahl übergewichtiger Menschen nimmt zu. Die Betroffenen haben ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Erkrankungen wie Fettleber und Krebs. Foto: ©iStock.com/Motortion

Adipositas-Epidemie: Gefahr für die Gesundheit junger Menschen

Zu viele Kilos auf den Hüften: So geht es immer mehr Menschen weltweit. Die Betroffenen haben ein erhöhtes Risiko für zahlreiche lebensbedrohliche Erkrankungen – etwa eine Fettleber. Laut einer Studie aus Großbritannien leidet bereits jeder Fünfte im Alter von Mitte 20 daran. Die Folge kann Leberkrebs sein. Die Wissenschaftler aus Bristol warnen daher: „Die Adipositas-Epidemie hat Auswirkungen auf die zukünftige Gesundheit junger Menschen“.

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Krebs: Fortschritt durch neue Medikamente

Im Kampf gegen Krebs stehen Medizinern immer mehr, immer bessere Medikamente zur Verfügung. Zwischen 1995 und 2018 hat die Europäische Zulassungsbehörde EMA 118 Arzneimittel in 164 Indikationen zugelassen. Und die Innovationsdynamik wird nicht nachlassen.

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In den nächsten 30 Jahren könnten weltweit 11 1 Millionen Kinder an Krebs sterben  wenn nicht mehr Geld in Gesundheitsversorgung investiert wird. Foto: ©iStock.com/Katarzyna Bialasiewicz

Krebs bei Kindern: Über 6 Millionen Todesfälle verhindern

Es sind düstere Zahlen, die Wissenschaftler im Fachmagazin „The Lancet Oncology“ prognostizieren: 11,1 Millionen Kinder im Alter 0 bis 14 Jahren werden zwischen 2020 und 2050 weltweit an Krebs sterben, heißt es darin. Doch es gibt Hoffnung: Mehr als die Hälfte dieser Todesfälle könnte verhindert werden. Die Voraussetzung: Die Weltgemeinschaft muss mehr Geld in den Ausbau der Gesundheitsversorgung investieren. Das lohnt sich – auch finanziell, sagen die Experten.

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Kommentar

Gesundheitsreform: Es geht nicht nur ums Geld!

2026 soll ein Jahr der Reformen werden – gerade im Gesundheitsbereich. Das haut erstmal auf die Stimmung; wir haben uns angewöhnt bei „Gesundheitsreform“ an Einschnitte und steigende Beiträge zu denken. Doch Geld zusammenzustreichen ist noch keine Weichenstellung – zumal das verkennt, wie teuer den Staat mangelnde Gesundheit kommt. Deshalb wird es Zeit, die Gesundheitsreform als eine Chance zu begreifen, um das System nachhaltig, modern und solide finanziert aufzustellen. Und eine Chance zur Stärkung der Demokratie. Ein Kommentar von Florian Martius.

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