Die wichtigsten Thesen von Karl Lauterbach
Das neue Buch des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach ist erschienen. Pharma Fakten hat die wichtigsten Aussagen aus „Die Krebsindustrie – Wie eine Krankheit Deutschland erobert“ zusammengefasst.
Das neue Buch des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach ist erschienen. Pharma Fakten hat die wichtigsten Aussagen aus „Die Krebsindustrie – Wie eine Krankheit Deutschland erobert“ zusammengefasst.
In seinem Buch „Die Krebs-Industrie“ kritisiert SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach die pharmazeutische Industrie teilweise harsch. Die beiden Branchenverbände, der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) und der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI), widersprechen den Schilderungen und Prognosen des Politikers. Sie heben hervor, wie sehr eine neue Medikamentenklasse den Patienten nützt und wie wichtig die weitere Erforschung ist.
Die PR-Offensive des SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach ist auf Hochtouren: Mit seinem Buch „Die Krebsindustrie“ ist er derzeit häufig in TV-Sendungen zu Gast und gefragter Interviewpartner diverser Print-Publikationen. Einige Fakten zur Krebsforschung bleiben jedoch stets unerwähnt.
Die Kosten für Krebsmedikamente sind ein gesundheitspolitischer Dauerbrenner: Auch SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach hat sich in seinem neuesten Buch „Die Krebs-Industrie“ auf das Thema eingeschossen. Doch Studien deuten darauf hin: Länder mit den höchsten Ausgaben für Krebsbehandlungen haben die geringsten Krebstodesraten.
Ein Krebsmedikament könnte eine neue Hoffnung für HIV-Patienten sein. Wissenschaftler der amerikanischen UC Davis School of Medicine haben herausgefunden, dass das HI-Virus mit einem Krebsmittel aus seinen Verstecken im Körper, den so genannten Reservoirs, gespült werden kann.

Das AMNOG-Verfahren soll wie ein TÜV für neue Arzneimittel funktionieren. Dabei soll der Nutzen der Medikamente gemessen werden. Doch die angewandten Methoden von IQWiG und G-BA sind umstritten. Das Video erklärt die Hintergründe.
Das Sterberisiko von Krebspatienten kann um mehr als die Hälfte sinken, wenn sie Blutdrucksenker einnehmen. Das geht aus langjährigen Studien hervor, die beim weltgrößten Onkologie-Kongress American Society for Clinical Oncology’s annual meeting (ASCO) in Chicago vorgestellt wurde.
Die weltweiten Ausgaben für Krebsmedikamente steigen – und haben erstmals die 100-Milliarden-Dollar-Grenze überschritten. Dafür gibt es viele Gründe: Die meisten davon sind für Krebspatienten gute Nachrichten.

Eine steigende Anzahl von Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen ist unter anderem Thema im diesjährigen Arztreport der Barmer GEK. Die Krankenkasse strebt deswegen eine Änderung bei Vorsorgeuntersuchungen an.

Schon lange arbeiten Forscher an Lösungsansätzen für die Bekämpfung unterschiedlicher Krebsarten. Britische Wissenschaftler haben jetzt angekündigt bis zum Jahr 2050 jede Krebsart heilen zu können. Die Bedingung: Die Bemühungen bei Prävention und Behandlung müssen so weitergehen wie bisher.
Das neue Buch des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach ist erschienen. Pharma Fakten hat die wichtigsten Aussagen aus „Die Krebsindustrie – Wie eine Krankheit Deutschland erobert“ zusammengefasst.
In seinem Buch „Die Krebs-Industrie“ kritisiert SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach die pharmazeutische Industrie teilweise harsch. Die beiden Branchenverbände, der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) und der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI), widersprechen den Schilderungen und Prognosen des Politikers. Sie heben hervor, wie sehr eine neue Medikamentenklasse den Patienten nützt und wie wichtig die weitere Erforschung ist.
Die PR-Offensive des SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach ist auf Hochtouren: Mit seinem Buch „Die Krebsindustrie“ ist er derzeit häufig in TV-Sendungen zu Gast und gefragter Interviewpartner diverser Print-Publikationen. Einige Fakten zur Krebsforschung bleiben jedoch stets unerwähnt.
Die Kosten für Krebsmedikamente sind ein gesundheitspolitischer Dauerbrenner: Auch SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach hat sich in seinem neuesten Buch „Die Krebs-Industrie“ auf das Thema eingeschossen. Doch Studien deuten darauf hin: Länder mit den höchsten Ausgaben für Krebsbehandlungen haben die geringsten Krebstodesraten.
Ein Krebsmedikament könnte eine neue Hoffnung für HIV-Patienten sein. Wissenschaftler der amerikanischen UC Davis School of Medicine haben herausgefunden, dass das HI-Virus mit einem Krebsmittel aus seinen Verstecken im Körper, den so genannten Reservoirs, gespült werden kann.

Das AMNOG-Verfahren soll wie ein TÜV für neue Arzneimittel funktionieren. Dabei soll der Nutzen der Medikamente gemessen werden. Doch die angewandten Methoden von IQWiG und G-BA sind umstritten. Das Video erklärt die Hintergründe.
Das Sterberisiko von Krebspatienten kann um mehr als die Hälfte sinken, wenn sie Blutdrucksenker einnehmen. Das geht aus langjährigen Studien hervor, die beim weltgrößten Onkologie-Kongress American Society for Clinical Oncology’s annual meeting (ASCO) in Chicago vorgestellt wurde.
Die weltweiten Ausgaben für Krebsmedikamente steigen – und haben erstmals die 100-Milliarden-Dollar-Grenze überschritten. Dafür gibt es viele Gründe: Die meisten davon sind für Krebspatienten gute Nachrichten.

Eine steigende Anzahl von Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen ist unter anderem Thema im diesjährigen Arztreport der Barmer GEK. Die Krankenkasse strebt deswegen eine Änderung bei Vorsorgeuntersuchungen an.

Schon lange arbeiten Forscher an Lösungsansätzen für die Bekämpfung unterschiedlicher Krebsarten. Britische Wissenschaftler haben jetzt angekündigt bis zum Jahr 2050 jede Krebsart heilen zu können. Die Bedingung: Die Bemühungen bei Prävention und Behandlung müssen so weitergehen wie bisher.
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Es sind turbulente Zeiten für die weltweite HIV-Versorgung: Medizinische Innovationen eröffnen neue Möglichkeiten für die Prävention und Therapie. Gleichzeitig ist die internationale Finanzierung unter enormen Druck geraten; die Folgen davon können verheerend sein. Doch der Umbruch bietet auch die Chance, die HIV-Versorgung langfristig neu aufzustellen – und sie nachhaltiger und widerstandsfähiger zu gestalten. Ein Kommentar von Pharma Fakten-Redakteurin Alina Massari.