Eine Studie zeigt für Deutschland  dass sich durch eine NAFLD das Risiko für Krebs insgesamt  als auch für bestimmte Tumorformen erhöht.

Nichtalkoholische Fettleber? Erhöhtes Krebsrisiko!

Als einen „stillen Killer“ bezeichnet das Beratungsunternehmen IQVIA die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD). Denn sie bleibt nicht nur häufig ohne spezifische Symptome und unerkannt. Sie kann ohne Behandlung zudem schwere Folgen haben. Eine Studie mit Daten aus dem Praxisalltag in Deutschland zeigt etwa, dass bei betroffenen Patienten das Risiko für Tumore erhöht ist.

Weiterlesen »
Die Zahl der Immuntherapien  die gegen Krebs erforscht werden  hat von 2019 auf 2020 um 22 Prozent zugenommen.

Trotz Pandemie: Immunonkologika-Pipeline wächst

COVID-19 hat vieles fast zum Erliegen gebracht: den Flug- und Reiseverkehr zum Beispiel. Auch Forschungsprojekte, die sich nicht um das Coronavirus drehen, haben es nicht leicht. Das US-amerikanische Cancer Research Institute stellte in einer Analyse zum Beispiel fest, dass mit dem Beginn und erstem Höhepunkt der Pandemie weniger neue klinische Studien an immunonkologischen Arzneimittelkandidaten aufgenommen wurden als in den Jahren zuvor. Doch die Analyse zeigt auch: Die Forschung in diesem Bereich lebt wieder auf. 2020 sind fast 5.000 Immuntherapien gegen Krebs in der Pipeline.

Weiterlesen »
Die Corona-Pandemie hat weltweit die Behandlung anderer Erkrankungen in den Hintergrund gerückt. Mit fatalen Folgen  wie eine Studie zeigt. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

Krebs in der Pandemie: Mehr Tote durch Therapieaufschub

Die Corona-Pandemie hat weltweit die Behandlung anderer Erkrankungen in den Hintergrund gerückt. Mit im wortwörtlichen Sinne fatalen Folgen, wie das Beispiel Krebs zeigt: Bereits bei einer vierwöchigen Verzögerung einer Krebsbehandlung lässt sich eine erheblich erhöhte Sterblichkeit statistisch nachweisen. Das ergibt eine Metaanalyse, die im renommierten Fachblatt BMJ veröffentlicht wurde.

Weiterlesen »
In den vergangenen Jahren sind viele zielgerichtete Therapien gegen Lungenkrebs in die Versorgung gekommen. Aber ein Drittel der Patient:innen, für die die Therapien in Frage kommen, erhält sie nicht. Ein Interview mit Professor Dr. Jürgen Wolf. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

Lungenkrebs: Halbierung der Sterblichkeit in Sicht

Kaum eine andere Krebsart verbreitete über Jahrzehnte hinweg so viel Schrecken wie der Lungenkrebs: Er zählte zu den häufigsten und tödlichsten Krebsarten. In den vergangenen zehn Jahren gab es allerdings dramatische positive Veränderungen. Welche das sind, wie sie zustande kamen und was in den kommenden Jahren getan werden muss, darüber sprach eine Expertenrunde zum Thema „Lungenkrebs“ bei „Vision Zero 2020“, einem interdisziplinären Symposium, das jährlich in Berlin stattfindet – diesmal coronabedingt in virtueller Form.

Weiterlesen »
Individuelle Präventionskonzepte könnten die Rate an Brustkrebs-Erkrankungen deutlich senken – bei der „Vision Zero 2020“ diskutierten medizinische Experten darüber  wie solche Konzepte aussehen könnten. Foto: CC0 (Stencil)

Wie moderne Prävention das Brustkrebs-Risiko senken könnte

Jede achte Frau erkrankt bis zu ihrem 80. Lebensjahr an Brustkrebs, mit 29,5 Prozent aller Erkrankten ist es der häufigste Tumor bei Frauen. Das soll sich ändern. Wie das funktionieren könnte, darüber diskutierten Mediziner auf der „Vision Zero 2020“, die kein geringeres Ziel hatte als „die Neuvermessung der Onkologie“.

Weiterlesen »
„Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie“: So lautete der Titel eines interdisziplinären Symposiums  bei dem führende Krebsärzte  Entscheider im Gesundheitswesen  Patientenvertreter  Wissenschaftler  Politiker und Vertreter der pharmazeutischen Industrie über die Zukunft der Krebsbekämpfung diskutierten. Ein Grußwort kam von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Mitte). ©Stefanie Herbst  Berlin

Vision Zero bei Krebs: „Unsere Patienten können nicht warten“

„Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie“: So lautete der Titel des interdisziplinären Symposiums. Dort diskutierten führende Krebsärzte, Entscheider im Gesundheitswesen, Patientenvertreter, Wissenschaftler, Politiker und Vertreter der pharmazeutischen Industrie über die Zukunft der Krebsbekämpfung. Dabei wurde deutlich: Es sind eigentlich alle Instrumente vorhanden, um Krebs wesentlich erfolgreicher zu bekämpfen. Sie werden nur zu wenig und zu wenig vernetzt genutzt.

Weiterlesen »
„Personalisierte Medizin – liegt die Zukunft in den Genen?“ Dieser Frage ging eine Diskussionsrunde auf der YES!CON in Berlin nach. Die Antwort fiel eindeutig aus. Foto: ©iStock.com/LeoWolfert

Wie personalisierte Medizin die Krebstherapie verändert

Lungenkrebs, Darmkrebs, Hautkrebs – bis vor wenigen Jahren galten Karzinome als Krankheit der Organe. Doch inzwischen ist klar: Krebs ist auch eine Krankheit der Gene. Denn ob und wann jemand an Krebs erkrankt, hängt auch mit genetischer Veranlagung zusammen und mit genetischen Veränderungen, die mit zunehmendem Alter immer häufiger in den Körperzellen auftreten. Aus dieser Erkenntnis entwickelten sich personalisierte Medizin und Präzisionsonkologie. Was das für die Krebsbehandlung bedeutet, darüber sprachen vier Experten auf der digitalen Krebs-Convention YES!CON: „Personalisierte Medizin – liegt die Zukunft in den Genen?“

Weiterlesen »
Fortgeschrittener  metastasierter Brustkrebs gilt als nicht heilbar  so die „ABC Global Alliance“. Sie kämpft dafür  die Situation der Betroffenen zu verbessern.

Wenn Brustkrebs fortschreitet

„Rechtzeitig erkannt und leitliniengerecht behandelt, sind die meisten Brustkrebs-Erkrankungen heilbar“, so die Deutsche Krebsgesellschaft. Das gilt allerdings nicht für fortgeschrittene, metastasierte Tumoren. Die Non-Profit-Organisation „ABC Global Alliance“ gibt nicht auf: „Neue Technologien und Forschung sollten dazu beitragen, Fortschritte in der Behandlung zu beschleunigen“.

Weiterlesen »
Im Rahmen der Initiative change4RARE sprachen sieben Fachleute über Herausforderungen in der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen. Foto: ©iStock.com/alphaspirit

Daten sammeln, Wissen teilen – Hilft das Krebspatienten wirklich?

Forschung benötigt Daten, je detaillierter und umfangreicher, desto besser. Aber wofür werden unsere Daten eigentlich gebraucht? Und was hat es mit der im kommenden Jahr geplanten elektronischen Patientenakte auf sich? Über solche Fragen diskutierte auf der „YES!CON“, der ersten digitalen Krebs-Convention, eine Runde aus Patientinnen und Gesundheitsexperten. Ein Gespräch mit klaren Ansagen.

Weiterlesen »
In Berlin fand die YES!CON statt  die erste digitale Krebs-Convention in Deutschland. In der ersten Gesprächsrunde ging es um die Frage: „Krebs nach Corona – was bringt die Digitale Revolution?“ Foto: ©obs/yeswecan GmbH & Co. KG/Yeswecan!cer/Yes!con

Krebs nach Corona – kommt jetzt die Digitale Revolution?

„Ein Wochenende unter Mutmachern“ – so kündigte Schirmherr und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in seinem Grußwort die „YES!CON“ an, die erste digitale Krebs-Convention in Berlin. Patienten, Mediziner, Wissenschaftler und Prominente setzten sich in zumeist einstündigen Talkrunden mit allen Facetten rund um das Thema „Krebs“ auseinander. Es ging um persönliche Erfahrungen, aber auch um Forschung und Digitalisierung, um personalisierte Medizin und moderne Krebsbehandlung. Den Anfang machte eine Runde zum Thema: „Wake Up Call? Krebs nach Corona – was bringt die Digitale Revolution?“

Weiterlesen »
Eine Studie zeigt für Deutschland  dass sich durch eine NAFLD das Risiko für Krebs insgesamt  als auch für bestimmte Tumorformen erhöht.

Nichtalkoholische Fettleber? Erhöhtes Krebsrisiko!

Als einen „stillen Killer“ bezeichnet das Beratungsunternehmen IQVIA die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD). Denn sie bleibt nicht nur häufig ohne spezifische Symptome und unerkannt. Sie kann ohne Behandlung zudem schwere Folgen haben. Eine Studie mit Daten aus dem Praxisalltag in Deutschland zeigt etwa, dass bei betroffenen Patienten das Risiko für Tumore erhöht ist.

Weiterlesen »
Die Zahl der Immuntherapien  die gegen Krebs erforscht werden  hat von 2019 auf 2020 um 22 Prozent zugenommen.

Trotz Pandemie: Immunonkologika-Pipeline wächst

COVID-19 hat vieles fast zum Erliegen gebracht: den Flug- und Reiseverkehr zum Beispiel. Auch Forschungsprojekte, die sich nicht um das Coronavirus drehen, haben es nicht leicht. Das US-amerikanische Cancer Research Institute stellte in einer Analyse zum Beispiel fest, dass mit dem Beginn und erstem Höhepunkt der Pandemie weniger neue klinische Studien an immunonkologischen Arzneimittelkandidaten aufgenommen wurden als in den Jahren zuvor. Doch die Analyse zeigt auch: Die Forschung in diesem Bereich lebt wieder auf. 2020 sind fast 5.000 Immuntherapien gegen Krebs in der Pipeline.

Weiterlesen »
Die Corona-Pandemie hat weltweit die Behandlung anderer Erkrankungen in den Hintergrund gerückt. Mit fatalen Folgen  wie eine Studie zeigt. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

Krebs in der Pandemie: Mehr Tote durch Therapieaufschub

Die Corona-Pandemie hat weltweit die Behandlung anderer Erkrankungen in den Hintergrund gerückt. Mit im wortwörtlichen Sinne fatalen Folgen, wie das Beispiel Krebs zeigt: Bereits bei einer vierwöchigen Verzögerung einer Krebsbehandlung lässt sich eine erheblich erhöhte Sterblichkeit statistisch nachweisen. Das ergibt eine Metaanalyse, die im renommierten Fachblatt BMJ veröffentlicht wurde.

Weiterlesen »
In den vergangenen Jahren sind viele zielgerichtete Therapien gegen Lungenkrebs in die Versorgung gekommen. Aber ein Drittel der Patient:innen, für die die Therapien in Frage kommen, erhält sie nicht. Ein Interview mit Professor Dr. Jürgen Wolf. Foto: ©iStock.com/peterschreiber.media

Lungenkrebs: Halbierung der Sterblichkeit in Sicht

Kaum eine andere Krebsart verbreitete über Jahrzehnte hinweg so viel Schrecken wie der Lungenkrebs: Er zählte zu den häufigsten und tödlichsten Krebsarten. In den vergangenen zehn Jahren gab es allerdings dramatische positive Veränderungen. Welche das sind, wie sie zustande kamen und was in den kommenden Jahren getan werden muss, darüber sprach eine Expertenrunde zum Thema „Lungenkrebs“ bei „Vision Zero 2020“, einem interdisziplinären Symposium, das jährlich in Berlin stattfindet – diesmal coronabedingt in virtueller Form.

Weiterlesen »
Individuelle Präventionskonzepte könnten die Rate an Brustkrebs-Erkrankungen deutlich senken – bei der „Vision Zero 2020“ diskutierten medizinische Experten darüber  wie solche Konzepte aussehen könnten. Foto: CC0 (Stencil)

Wie moderne Prävention das Brustkrebs-Risiko senken könnte

Jede achte Frau erkrankt bis zu ihrem 80. Lebensjahr an Brustkrebs, mit 29,5 Prozent aller Erkrankten ist es der häufigste Tumor bei Frauen. Das soll sich ändern. Wie das funktionieren könnte, darüber diskutierten Mediziner auf der „Vision Zero 2020“, die kein geringeres Ziel hatte als „die Neuvermessung der Onkologie“.

Weiterlesen »
„Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie“: So lautete der Titel eines interdisziplinären Symposiums  bei dem führende Krebsärzte  Entscheider im Gesundheitswesen  Patientenvertreter  Wissenschaftler  Politiker und Vertreter der pharmazeutischen Industrie über die Zukunft der Krebsbekämpfung diskutierten. Ein Grußwort kam von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Mitte). ©Stefanie Herbst  Berlin

Vision Zero bei Krebs: „Unsere Patienten können nicht warten“

„Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie“: So lautete der Titel des interdisziplinären Symposiums. Dort diskutierten führende Krebsärzte, Entscheider im Gesundheitswesen, Patientenvertreter, Wissenschaftler, Politiker und Vertreter der pharmazeutischen Industrie über die Zukunft der Krebsbekämpfung. Dabei wurde deutlich: Es sind eigentlich alle Instrumente vorhanden, um Krebs wesentlich erfolgreicher zu bekämpfen. Sie werden nur zu wenig und zu wenig vernetzt genutzt.

Weiterlesen »
„Personalisierte Medizin – liegt die Zukunft in den Genen?“ Dieser Frage ging eine Diskussionsrunde auf der YES!CON in Berlin nach. Die Antwort fiel eindeutig aus. Foto: ©iStock.com/LeoWolfert

Wie personalisierte Medizin die Krebstherapie verändert

Lungenkrebs, Darmkrebs, Hautkrebs – bis vor wenigen Jahren galten Karzinome als Krankheit der Organe. Doch inzwischen ist klar: Krebs ist auch eine Krankheit der Gene. Denn ob und wann jemand an Krebs erkrankt, hängt auch mit genetischer Veranlagung zusammen und mit genetischen Veränderungen, die mit zunehmendem Alter immer häufiger in den Körperzellen auftreten. Aus dieser Erkenntnis entwickelten sich personalisierte Medizin und Präzisionsonkologie. Was das für die Krebsbehandlung bedeutet, darüber sprachen vier Experten auf der digitalen Krebs-Convention YES!CON: „Personalisierte Medizin – liegt die Zukunft in den Genen?“

Weiterlesen »
Fortgeschrittener  metastasierter Brustkrebs gilt als nicht heilbar  so die „ABC Global Alliance“. Sie kämpft dafür  die Situation der Betroffenen zu verbessern.

Wenn Brustkrebs fortschreitet

„Rechtzeitig erkannt und leitliniengerecht behandelt, sind die meisten Brustkrebs-Erkrankungen heilbar“, so die Deutsche Krebsgesellschaft. Das gilt allerdings nicht für fortgeschrittene, metastasierte Tumoren. Die Non-Profit-Organisation „ABC Global Alliance“ gibt nicht auf: „Neue Technologien und Forschung sollten dazu beitragen, Fortschritte in der Behandlung zu beschleunigen“.

Weiterlesen »
Im Rahmen der Initiative change4RARE sprachen sieben Fachleute über Herausforderungen in der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen. Foto: ©iStock.com/alphaspirit

Daten sammeln, Wissen teilen – Hilft das Krebspatienten wirklich?

Forschung benötigt Daten, je detaillierter und umfangreicher, desto besser. Aber wofür werden unsere Daten eigentlich gebraucht? Und was hat es mit der im kommenden Jahr geplanten elektronischen Patientenakte auf sich? Über solche Fragen diskutierte auf der „YES!CON“, der ersten digitalen Krebs-Convention, eine Runde aus Patientinnen und Gesundheitsexperten. Ein Gespräch mit klaren Ansagen.

Weiterlesen »
In Berlin fand die YES!CON statt  die erste digitale Krebs-Convention in Deutschland. In der ersten Gesprächsrunde ging es um die Frage: „Krebs nach Corona – was bringt die Digitale Revolution?“ Foto: ©obs/yeswecan GmbH & Co. KG/Yeswecan!cer/Yes!con

Krebs nach Corona – kommt jetzt die Digitale Revolution?

„Ein Wochenende unter Mutmachern“ – so kündigte Schirmherr und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in seinem Grußwort die „YES!CON“ an, die erste digitale Krebs-Convention in Berlin. Patienten, Mediziner, Wissenschaftler und Prominente setzten sich in zumeist einstündigen Talkrunden mit allen Facetten rund um das Thema „Krebs“ auseinander. Es ging um persönliche Erfahrungen, aber auch um Forschung und Digitalisierung, um personalisierte Medizin und moderne Krebsbehandlung. Den Anfang machte eine Runde zum Thema: „Wake Up Call? Krebs nach Corona – was bringt die Digitale Revolution?“

Weiterlesen »

News Abo

Die aktuellen Themen per E-Mail

Mit unserem Newsletter sind Sie immer auf dem Laufenden.

Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

Lesen Sie hier weiter. »
© Pharma Fakten e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.