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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Arzneimittelausgaben bleiben im vereinbarten Rahmen

Die Ausgaben für Arzneimittel blieben 2015 im Rahmen der Vorgaben, die Krankenkassen und Ärzte für 2015 vereinbart hatten. Das teilte der Deutsche Apothekerverband (DAV) am Freitag mit. Die Krankenkassen hatten die Erhöhung ihrer Beiträge unter anderem mit gestiegenen Arzneimittelpreisen begründet.

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Grippewelle erreicht Deutschland – Impfschutz noch möglich

Schnupfen, Gliederschmerzen, Fieber und Halsschmerzen breiten sich seit einigen Wochen immer mehr aus. In Deutschland hat die Grippewelle begonnen. Im vergangenen Winter verzeichnete das Robert-Koch-Institut eine der heftigsten Grippewellen. Wie schwer sie diesmal wird, können die Experten momentan noch nicht absehen.

Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

WHO spricht von explosiver Ausbreitung des Zika-Virus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der anhaltenden Ausbreitung des Zika-Virus eine Notfallkonferenz ins Leben gerufen. Das Virus verbreitet sich nach Angaben der WHO-Generaldirektorin Margaret Chan „explosiv“. „Die Alarmstufe ist extrem hoch“, betonte sie. Ein internationales Komitee soll Maßnahmen zur Eindämmung des Krankheitserregers koordinieren, der möglicherweise zu schlimmen Fehlbildungen bei Babys führt.

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Forschung gegen das Zika-Virus in den Startlöchern

Seit Mittwochmorgen schrillen in Deutschland die Alarmsirenen: Das Zika-Virus breitet sich nicht mehr nur in Lateinamerika sprunghaft aus, es ist bereits in mehr als 20 Ländern nachgewiesen. Reisende haben es nach Deutschland und nach Dänemark eingeschleppt. Bislang existiert noch kein Impfstoff gegen das heimtückische Virus.

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Harvard-Wissenschaftler entwickeln Antikörper gegen Diabetes Typ 2

Ein Hormon im Fettgewebe könnte der Schlüssel zur Behandlung von Diabetes Typ 2 sowie Fettleber und anderen Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Wissenschaftler der Harvard T.H. Chan School of Public Health haben monoklonale Antikörper entwickelt, die das krankheitsfördernde Hormon aP2 bekämpfen.

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Anzeichen für Gemeinsamkeiten bei Diabetes und Alzheimer

Die Ursachen für die Entwicklung der Krankheiten Diabetes 2 und Alzheimer weisen Gemeinsamkeiten auf. Das haben amerikanische Wissenschaftler des Scintillon Institute for Biomedical and Bioenergy Research in San Diego herausgefunden. Durch diese Entdeckung könnten künftig Medikamente gegen beide Erkrankungen auf einer gemeinsamen Basis entwickelt werden, hoffen die Forscher.

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Forderung der Kassen haben keine Substanz

Die Krankenkassen in Deutschland geraten mehr und mehr unter Druck. Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung steigen und doch sollen Kosten eingespart werden. Aus diesem Grund lautet eine Forderung, Arbeitgeber wieder stärker für die Finanzierung des Gesundheitswesens zu verpflichten. Auf der anderen Seite will die GKV Einsparungen bei den Ausgaben von Arzneimitteln erzielen. Dabei sind eben diese kein entscheidender kostentreibender Faktor.

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Kritik des GKV-Spitzenverbandes an Orphan-Drugs-Praxis ist widersprüchlich

Sie stehen nur einer kleinen Anzahl an Patienten zur Verfügung, daher ist der Forschungsaufwand bei der Entwicklung der Medikamente zur Behandlung seltener Krankheiten im Verhältnis zu den späteren Nutzern aufwändig. Die Präparate seien zu teuer und bringen kaum einen Zusatznutzen, lautet die Kritik des GKV-Spitzenverbandes (GKV-SV) an den Orphan Drugs. Diese Sichtweise lässt sich jedoch leicht widerlegen.

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Das AMNOG – eine Debatte ohne die, die es angeht

Auch in seinem sechsten Jahr ist das AMNOG heiß diskutiert – auf Symposien und Expertentreffs, und mal auf hohem, manchmal weniger hohem Niveau. Es geht dabei immer über die Reformmöglichkeiten dieses zurecht als „Pharmawende“ charakterisierten Gesetzes. Schließlich waren sich alle Seiten von Anfang an darüber einig, dass das AMNOG „lernend“ sein muss. Denn es war ohne Präzedenz – oder einfacher ausgedrückt: ein großes gesundheitspolitisches Abenteuer.

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