Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

„Die Welt wird AIDS nicht besiegen können, während sie das Patriarchat stärkt“, sagt Winnie Byanyima, UNAIDS. Ungleichheiten gilt es zu bekämpfen. Quelle: WHO

AIDS-Pandemie beenden? Es braucht mehr Feminismus

„Die Welt wird Aids nicht besiegen können, während sie das Patriarchat stärkt“, sagt Winnie Byanyima, Generaldirektorin vom Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV/AIDS (UNAIDS). Ein nun veröffentlichter Bericht zeigt: In vielen Teilen der Welt steigen die Infektionszahlen. Ein Grund: die Ungleichbehandlung von Frauen.

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Die globale Wirtschaft muss sich neu erfinden: Klimakrise, alternde Gesellschaft, Digitalisierung – das sind nur einige der Entwicklungen, auf die sich Deutschland einstellen muss. Foto: ©istock.com/gorodenkoff

Mehr Pharma wagen

Die globale Wirtschaft muss sich neu erfinden: Die Klimakrise, die alternde Gesellschaft, die Herausforderungen der Digitalisierung – das sind nur einige der Entwicklungen, die unsere Art zu Wirtschaften verändern werden, verändern müssen. Die Politik ist gefordert, in den nächsten Jahren die Weichen neu zu stellen. Forschende Pharmaunternehmen könnten da eine wichtige Rolle spielen.

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Auf einer Pressekonferenz betonte Dr. Hans-Georg Feldmeier vom Pharmaverband BPI: Eine gute Gesundheitsversorgung „hat sicherheitspolitische Relevanz“. Foto: ©iStock.com/ipopba

„Wenn wir nicht handeln, gefährden wir eine sichere Arzneimittelversorgung“

Steigende Preise bei Rohstoffen und Energie, fragile Lieferketten in Folge von Pandemie und Krieg, immer höher werdende bürokratische Anforderungen an die forschende Pharmaindustrie und gleichzeitig eine Politik, die einen zunehmenden Preisdruck auf Arzneimittel ausübt: Dass das auf Dauer für Unternehmen nicht funktionieren kann, machte Dr. Hans-Georg Feldmeier, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), auf einer Pressekonferenz deutlich.

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Das Vertrauen in die Wissenschaft stärken und Verschwörungsideologien bekämpfen: Das könnte zu höheren Impfraten beitragen – zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler:innen in einer Forschungsarbeit. Fotos: ©iStock.com/Athiyada (links), ©iStock.com/vchal (rechts)

Twindemie? Impfen ist der beste Schutz

Kommt es in diesem Jahr zu einer gefürchteten Twindemie – also zu einem gleichzeitigen Auftreten einer Influenza– und einer COVID-19-Welle? Das haben wir teilweise in der Hand, denn der beste Schutz sind hohe Impfquoten. Auf jeden Fall gilt: Es sind noch Impfstoffe da. Allerdings können sie im Kühlschrank von Arztpraxen und Apotheken ihre Wirkung nicht entfalten. Ein Gespräch mit Dr. Alexander Heiseke, Senior Medical Adviser beim forschenden Pharmaunternehmen und Impfstoffspezialisten GlaxoSmithKline.

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Gesundheitsdaten bergen ein großes Potenzial, um Medizin besser zu machen. Die Mehrheit der Deutschen ist bereit, ihre Daten für Forschungszwecke zur Verfügung stellen. Foto: ©iStock.com/Prostock-Studio

Datenspenden für eine bessere Medizin

Gesundheitsdaten insbesondere aus dem Versorgungsalltag bergen ein großes Potenzial, um Medizin besser zu machen. Doch leben kann dieses System nur, wenn sich die Menschen bereiterklären, ihre Daten zu teilen und zu spenden. Auf einer Veranstaltung des forschenden Unternehmens Pfizer diskutierten Expert:innen darüber, wie das Potenzial einer individuellen Datenspende als Beitrag zum medizinischen Fortschritt vermittelt werden kann.

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Krebs ist eine Pandemie

Die Fortschritte im Kampf gegen Krebs sind groß. Durch neue Arzneimitteltherapien gelingt es immer besser, Tumorerkrankungen wirksam zu bekämpfen. Doch die Herausforderungen bleiben: Mehr als eine halbe Millionen Menschen werden in Deutschland jedes Jahr neu diagnostiziert. Deshalb muss der Kampf gegen Krebs neu gedacht werden, findet das Biopharmaunternehmen Bristol Myers Squibb.

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Das Institut für Digitale Allgemeinmedizin in Aachen entwickelt neue Diagnose- und Behandlungswege, insbesondere für Seltene Erkrankungen – Institutsleiter Prof. Martin Mücke erklärt im Interview die Hintergründe. Foto: ©iStock.comipopba

Digitale Medizin – wo Aachen ganz vorne liegt

Seit rund einem Jahr gibt es an der Uniklinik in Aachen das deutschlandweit erste Institut für Digitale Allgemeinmedizin. Wir haben mit dem Leiter des Instituts, Prof. Martin Mücke, über Schwerpunkte und Besonderheiten dieser Einrichtung gesprochen – und darüber, weshalb wir in der Medizin einen digitalen Strukturwandel brauchen und wie dieser aussehen könnte.

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Der medizinische Fortschritt basiert auf Gesundheitsdaten. Die gute Nachricht: Es tut sich was in Sachen Digitalisierung. Endlich. Foto: ©iStock.com/daizuoxin

Digitalisierung: Ohne Daten kein medizinischer Fortschritt

Der medizinische Fortschritt basiert auf Gesundheitsdaten. Wenn wir die Informationen aus Patient:innen-Akten, Registerdaten, klinischen Studien oder Gesundheitsapps nicht intelligent nutzen, laufen wir den Möglichkeiten, die die Digitalisierung für eine bessere Medizin bereithält, hinterher. Was das angeht, hat Deutschland keinen guten Ruf. Ein Webinar des Portals „Gerechte Gesundheit“ zeigte jetzt: Es tut sich was in Sachen Digitalisierung. Endlich.

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Digitale Plattformen können das Gesundheitswesen in Deutschland entscheidend voranbringen. Das haben 35 Digital- und Gesundheitsexpert:innen in einer Studie untersucht. Foto: ©iStock.com/Ridofranz

Gesundheitswesen: 7 Handlungsfelder für die digitale Zukunft

Digitale Plattformen könnten das Gesundheitswesen in Deutschland innovativer und produktiver machen – so lautet die zentrale Erkenntnis einer Studie im Auftrag von Siemens Healthineers. Die Ergebnisse wurden bei einer Online-Veranstaltung vorgestellt. Die Studie identifizierte 7 Handlungsfelder für eine erfolgreiche digitale Zukunft.

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Die digitale Transformation in der Medizin bietet für die Erforschung neuer Arzneimittel eine Riesenchance. Ein Gespräch mit dem Versorgungsforscher Prof. Dr. Klaus Nagels. Foto: ©iStock.com/Pornpak Khunatorn

Patientenzentriert, digital, evidenzbasiert: Arzneimittelforschung neu denken

Die digitale Transformation in der Medizin bietet für die breite Erforschung neuer Arzneimittel eine Riesenchance und kann ihre Entwicklung effizienter, aber auch patientenzentriert breiter und schneller machen. Die Translation von neuen Erkenntnissen in die Versorgung kann so schneller und umfassender gelingen. Auch die Rückkopplung in die Arzneimittelforschung erhöht die Chance auf optimale Versorgung. Deshalb müssen die Chancen der Digitalisierung jetzt voll genutzt werden, zumal es anders als in der Vergangenheit keine technischen Restriktionen mehr gibt. Auch erforderliche Ressourcen sind vorhanden. Wir können eine Verzögerung der ethischen Translation von Erkenntnissen in den Versorgungsalltag weder begründen noch tolerieren, sagt Professor Dr. Dr. Klaus Nagels, Lehrstuhlinhaber für Medizinmanagement und Versorgungsforschung an der Uni Bayreuth. Er plädiert für ein neues Denken in der Arzneimittelforschung.

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„Die Welt wird AIDS nicht besiegen können, während sie das Patriarchat stärkt“, sagt Winnie Byanyima, UNAIDS. Ungleichheiten gilt es zu bekämpfen. Quelle: WHO

AIDS-Pandemie beenden? Es braucht mehr Feminismus

„Die Welt wird Aids nicht besiegen können, während sie das Patriarchat stärkt“, sagt Winnie Byanyima, Generaldirektorin vom Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV/AIDS (UNAIDS). Ein nun veröffentlichter Bericht zeigt: In vielen Teilen der Welt steigen die Infektionszahlen. Ein Grund: die Ungleichbehandlung von Frauen.

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Die globale Wirtschaft muss sich neu erfinden: Klimakrise, alternde Gesellschaft, Digitalisierung – das sind nur einige der Entwicklungen, auf die sich Deutschland einstellen muss. Foto: ©istock.com/gorodenkoff

Mehr Pharma wagen

Die globale Wirtschaft muss sich neu erfinden: Die Klimakrise, die alternde Gesellschaft, die Herausforderungen der Digitalisierung – das sind nur einige der Entwicklungen, die unsere Art zu Wirtschaften verändern werden, verändern müssen. Die Politik ist gefordert, in den nächsten Jahren die Weichen neu zu stellen. Forschende Pharmaunternehmen könnten da eine wichtige Rolle spielen.

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Auf einer Pressekonferenz betonte Dr. Hans-Georg Feldmeier vom Pharmaverband BPI: Eine gute Gesundheitsversorgung „hat sicherheitspolitische Relevanz“. Foto: ©iStock.com/ipopba

„Wenn wir nicht handeln, gefährden wir eine sichere Arzneimittelversorgung“

Steigende Preise bei Rohstoffen und Energie, fragile Lieferketten in Folge von Pandemie und Krieg, immer höher werdende bürokratische Anforderungen an die forschende Pharmaindustrie und gleichzeitig eine Politik, die einen zunehmenden Preisdruck auf Arzneimittel ausübt: Dass das auf Dauer für Unternehmen nicht funktionieren kann, machte Dr. Hans-Georg Feldmeier, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), auf einer Pressekonferenz deutlich.

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Das Vertrauen in die Wissenschaft stärken und Verschwörungsideologien bekämpfen: Das könnte zu höheren Impfraten beitragen – zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler:innen in einer Forschungsarbeit. Fotos: ©iStock.com/Athiyada (links), ©iStock.com/vchal (rechts)

Twindemie? Impfen ist der beste Schutz

Kommt es in diesem Jahr zu einer gefürchteten Twindemie – also zu einem gleichzeitigen Auftreten einer Influenza– und einer COVID-19-Welle? Das haben wir teilweise in der Hand, denn der beste Schutz sind hohe Impfquoten. Auf jeden Fall gilt: Es sind noch Impfstoffe da. Allerdings können sie im Kühlschrank von Arztpraxen und Apotheken ihre Wirkung nicht entfalten. Ein Gespräch mit Dr. Alexander Heiseke, Senior Medical Adviser beim forschenden Pharmaunternehmen und Impfstoffspezialisten GlaxoSmithKline.

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Gesundheitsdaten bergen ein großes Potenzial, um Medizin besser zu machen. Die Mehrheit der Deutschen ist bereit, ihre Daten für Forschungszwecke zur Verfügung stellen. Foto: ©iStock.com/Prostock-Studio

Datenspenden für eine bessere Medizin

Gesundheitsdaten insbesondere aus dem Versorgungsalltag bergen ein großes Potenzial, um Medizin besser zu machen. Doch leben kann dieses System nur, wenn sich die Menschen bereiterklären, ihre Daten zu teilen und zu spenden. Auf einer Veranstaltung des forschenden Unternehmens Pfizer diskutierten Expert:innen darüber, wie das Potenzial einer individuellen Datenspende als Beitrag zum medizinischen Fortschritt vermittelt werden kann.

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Krebs ist eine Pandemie

Die Fortschritte im Kampf gegen Krebs sind groß. Durch neue Arzneimitteltherapien gelingt es immer besser, Tumorerkrankungen wirksam zu bekämpfen. Doch die Herausforderungen bleiben: Mehr als eine halbe Millionen Menschen werden in Deutschland jedes Jahr neu diagnostiziert. Deshalb muss der Kampf gegen Krebs neu gedacht werden, findet das Biopharmaunternehmen Bristol Myers Squibb.

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Das Institut für Digitale Allgemeinmedizin in Aachen entwickelt neue Diagnose- und Behandlungswege, insbesondere für Seltene Erkrankungen – Institutsleiter Prof. Martin Mücke erklärt im Interview die Hintergründe. Foto: ©iStock.comipopba

Digitale Medizin – wo Aachen ganz vorne liegt

Seit rund einem Jahr gibt es an der Uniklinik in Aachen das deutschlandweit erste Institut für Digitale Allgemeinmedizin. Wir haben mit dem Leiter des Instituts, Prof. Martin Mücke, über Schwerpunkte und Besonderheiten dieser Einrichtung gesprochen – und darüber, weshalb wir in der Medizin einen digitalen Strukturwandel brauchen und wie dieser aussehen könnte.

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Der medizinische Fortschritt basiert auf Gesundheitsdaten. Die gute Nachricht: Es tut sich was in Sachen Digitalisierung. Endlich. Foto: ©iStock.com/daizuoxin

Digitalisierung: Ohne Daten kein medizinischer Fortschritt

Der medizinische Fortschritt basiert auf Gesundheitsdaten. Wenn wir die Informationen aus Patient:innen-Akten, Registerdaten, klinischen Studien oder Gesundheitsapps nicht intelligent nutzen, laufen wir den Möglichkeiten, die die Digitalisierung für eine bessere Medizin bereithält, hinterher. Was das angeht, hat Deutschland keinen guten Ruf. Ein Webinar des Portals „Gerechte Gesundheit“ zeigte jetzt: Es tut sich was in Sachen Digitalisierung. Endlich.

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Digitale Plattformen können das Gesundheitswesen in Deutschland entscheidend voranbringen. Das haben 35 Digital- und Gesundheitsexpert:innen in einer Studie untersucht. Foto: ©iStock.com/Ridofranz

Gesundheitswesen: 7 Handlungsfelder für die digitale Zukunft

Digitale Plattformen könnten das Gesundheitswesen in Deutschland innovativer und produktiver machen – so lautet die zentrale Erkenntnis einer Studie im Auftrag von Siemens Healthineers. Die Ergebnisse wurden bei einer Online-Veranstaltung vorgestellt. Die Studie identifizierte 7 Handlungsfelder für eine erfolgreiche digitale Zukunft.

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Die digitale Transformation in der Medizin bietet für die Erforschung neuer Arzneimittel eine Riesenchance. Ein Gespräch mit dem Versorgungsforscher Prof. Dr. Klaus Nagels. Foto: ©iStock.com/Pornpak Khunatorn

Patientenzentriert, digital, evidenzbasiert: Arzneimittelforschung neu denken

Die digitale Transformation in der Medizin bietet für die breite Erforschung neuer Arzneimittel eine Riesenchance und kann ihre Entwicklung effizienter, aber auch patientenzentriert breiter und schneller machen. Die Translation von neuen Erkenntnissen in die Versorgung kann so schneller und umfassender gelingen. Auch die Rückkopplung in die Arzneimittelforschung erhöht die Chance auf optimale Versorgung. Deshalb müssen die Chancen der Digitalisierung jetzt voll genutzt werden, zumal es anders als in der Vergangenheit keine technischen Restriktionen mehr gibt. Auch erforderliche Ressourcen sind vorhanden. Wir können eine Verzögerung der ethischen Translation von Erkenntnissen in den Versorgungsalltag weder begründen noch tolerieren, sagt Professor Dr. Dr. Klaus Nagels, Lehrstuhlinhaber für Medizinmanagement und Versorgungsforschung an der Uni Bayreuth. Er plädiert für ein neues Denken in der Arzneimittelforschung.

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Kommentar

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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