Eine aktuelle Analyse über 13 afrikanische Länder hinweg zeigt: Investitionen in den Kampf gegen HIV/AIDS lohnen sich in dreifacher Hinsicht. Foto: ©iStock.com/Rasi Bhadramani

HIV eindämmen: Gut für Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft

Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bräuchten rund 29 Milliarden US-Dollar pro Jahr, soll HIV/Aids bis 2030 als Gefahr für die öffentliche Gesundheit beendet werden. Das schätzt UNAIDS, das Gemeinsame Programm der Vereinten Nationen. Eine Analyse über 13 afrikanische Länder hinweg zeigt nun: Solche Investitionen lohnen sich in dreifacher Hinsicht. Denn sie würden nicht nur Millionen Menschenleben retten – sie hätten positive Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung, die Gesellschaft und die Wirtschaft.

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Krankheiten des Alters: Pharmaforschung auf Hochtouren

Morbus Alzheimer, Herzleiden, Sehstörungen: Viele chronische Erkrankungen werden mit zunehmendem Alter häufiger. Gerade angesichts des demografischen Wandels sind sie nicht nur eine Herausforderung für Patient:innen und Angehörige, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes. Laut dem US-amerikanischen Pharmaverband PhRMA sind 447 Arzneimittel in der klinischen Entwicklung oder im Zulassungsprozess.

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„5 für Gesundheit“: Auf einer Pfizer-Veranstaltung diskutierten 5 Expert:innen über ihre Ideen und aktuelle Entwicklungen im deutschen Gesundheitssystem. Foto: ©iStock.com/ipopba

Reformstau im Gesundheitswesen: „Allergie gegen Konjunktiv“

Zu viel Komplexität und Bürokratie, zu wenig Kommunikation und Vernetzung: Diese Kritik am deutschen Gesundheitssystem hält schon seit Jahrzehnten an. Wer daran etwas ändern will, braucht Durchhaltevermögen. Dass es sich lohnt dranzubleiben, zeigte sich bei „5 für Gesundheit“ – eine Dialogplattform, die das forschende Pharma-Unternehmen Pfizer initiiert hat. 5 Fachleute diskutierten in einer Gesprächsrunde über ihre Ideen und aktuelle Entwicklungen – die das Leben von vielen Patient:innen und Bürger:innen besser machen sollen.

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Diabetes in Deutschland: Keine Entwarnung

Rund eine halbe Million Menschen erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose: Typ-2-Diabetes. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Daten von rund 63 Millionen gesetzlich Versicherten. „Präventive Maßnahmen, gezielte Bewegungsangebote, gesunde Ernährungsgewohnheiten und die gesundheitliche Aufklärung der Bevölkerung müssen verstärkt gefördert werden“, betont das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ). Sorgen bereitet den Wissenschaftler:innen vor allem eine Entwicklung, die relativ junge Menschen betrifft.

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Deutschland braucht eine ganzheitlich gedachte Gesundheitspolitik, in der Gesundheits-, Wirtschafts- und Standortpolitik integriert umgesetzt wird. Darauf hat die Geschäftsleitung von Boehringer Ingelheim aufmerksam gemacht. Foto: ©Boehringer Ingelheim

Pharma-Forschung: Ohne Investitionen keine Innovationen

Deutschland braucht eine ganzheitlich gedachte Gesundheitspolitik, in der Gesundheits-, Wirtschafts-, Innovations- und Standortpolitik integriert umgesetzt wird. Denn Spargesetze wie das Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) entziehen forschenden Pharmaunternehmen viel Geld für Investitionen. Nur: Ohne Investitionen gibt es keinen Fortschritt. Darauf hat die Geschäftsleitung von Boehringer Ingelheim aufmerksam gemacht.

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Für eine steigende Zahl von Patient:innen stehen zielgerichtete Arzneimitteltherapien zur Verfügung. Doch ihr Potenzial wird zu wenig genutzt. Foto: ©iStock.com/Mohammed Haneefa Nizamudeen

Lungenkrebs: Zielgerichtete Therapien machen den Unterschied

Die Prognose nach einer Lungenkrebs-Diagnose ist trotz aller Fortschritte noch immer schlecht. Bei Männern ist sie die häufigste Ursache für Krebstod, bei den Frauen wird damit gerechnet, dass sie bis 2030 in vielen Ländern die Zahl der Brustkrebsdiagnosen überschreiten wird. Für eine steigende Zahl von Patient:innen stehen zielgerichtete Arzneimitteltherapien zur Verfügung. Doch ihr Potenzial wird zu wenig genutzt.

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39 Partner aus 13 Ländern: Ziel des Forschungskonsortiums OPTIMA ist es, das Potenzial Künstlicher Intelligenz zu nutzen, um die Behandlung von Brust-, Lungen- und Prostatakrebs besser zu machen. Foto: ©iStock.com/metamorworks

Künstliche Intelligenz versus Krebserkrankung

Der Innovationsboom in der Onkologie ist so groß, dass jedes Jahr 20 bis 30 neue Krebsmedikamente auf den Markt kommen. Für Ärzt:innen wird es daher immer schwieriger mit den Patient:innen die bestmögliche Therapie auszuwählen. Ein europäisches Forschungskonsortium hat es sich zum Ziel gesetzt, Entscheidungshilfen auf Basis Künstlicher Intelligenz zu entwickeln. Es geht „um individualisierte Therapieempfehlungen und damit um eine personalisierte Behandlung für Menschen mit soliden Tumoren“, sagt Dr. Hagen Krüger vom forschenden Pharma-Unternehmen Pfizer.

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Im Interview: Prof. Dr. Jörg Ruof von der strategischen Beratungsorganisation r-connect über drohende Auswirkungen des GKV-Spargesetzes. Foto: ©iStock.com/Natali_Mis

„Ein perfektes Gesundheitssystem gibt es nicht“: Doch Deutschland hat viel zu verlieren

In Europa ist Deutschland Spitzenreiter: Die Bundesbürger:innen haben besonders schnell und umfassend Zugang zu neuen Arzneimitteln und Impfstoffen. Ein Grund: das 2011 eingeführte „AMNOG-Verfahren“, das regelt, wie pharmazeutische Innovationen in Bezug auf ihren „Zusatznutzen“ bewertet und erstattet werden. Mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat die Politik nun einschneidende Änderungen vorgenommen. Laut Prof. Dr. med. Jörg Ruof von der strategischen Beratungsorganisation r-connect steigt damit das Risiko, dass bestimmte Medikamente nicht zu den Patient:innen gelangen.

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FSME: 98 Prozent aller Erkrankten unzureichend geimpft

Es ist eine potenziell lebensbedrohliche Krankheit, die unter anderem zu einer Hirnhautentzündung führen kann: die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Doch es gibt wirksame Impfstoffe: Würde dieses Präventionswerkzeug in Deutschland besser genutzt, müsste ein Großteil der jährlich auftretenden FSME-Erkrankungen gar nicht sein.

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Die Deutsche Krebsgesellschaft hat 2 onkologische Spitzenzentren als erste Zentren für Personalisierte Medizin zertifiziert – ein Interview mit dem Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center. Foto: ©iStock.com/Spotmatik

Personalisierte Medizin: Was die Zertifizierung zweier onkologischer Spitzenzentren für Krebspatient:innen bedeutet

Zertifizierte Krebszentren gibt es schon länger – aber nun haben mit der Charité in Berlin und dem Universitätsklinikum Freiburg die ersten Standorte auch eine Zertifizierung als „Zentrum für Personalisierte Medizin“ erhalten. Was das bedeutet und wie Krebspatient:innen mit einem solchen Zentrum in Kontakt kommen können, darüber haben wir mit Professor Dr. Ulrich Keilholz gesprochen. Er ist Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center und zugleich stellvertretender Vorsitzender der Zertifizierungskommission ZPM.

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Eine aktuelle Analyse über 13 afrikanische Länder hinweg zeigt: Investitionen in den Kampf gegen HIV/AIDS lohnen sich in dreifacher Hinsicht. Foto: ©iStock.com/Rasi Bhadramani

HIV eindämmen: Gut für Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft

Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bräuchten rund 29 Milliarden US-Dollar pro Jahr, soll HIV/Aids bis 2030 als Gefahr für die öffentliche Gesundheit beendet werden. Das schätzt UNAIDS, das Gemeinsame Programm der Vereinten Nationen. Eine Analyse über 13 afrikanische Länder hinweg zeigt nun: Solche Investitionen lohnen sich in dreifacher Hinsicht. Denn sie würden nicht nur Millionen Menschenleben retten – sie hätten positive Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung, die Gesellschaft und die Wirtschaft.

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Krankheiten des Alters: Pharmaforschung auf Hochtouren

Morbus Alzheimer, Herzleiden, Sehstörungen: Viele chronische Erkrankungen werden mit zunehmendem Alter häufiger. Gerade angesichts des demografischen Wandels sind sie nicht nur eine Herausforderung für Patient:innen und Angehörige, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes. Laut dem US-amerikanischen Pharmaverband PhRMA sind 447 Arzneimittel in der klinischen Entwicklung oder im Zulassungsprozess.

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„5 für Gesundheit“: Auf einer Pfizer-Veranstaltung diskutierten 5 Expert:innen über ihre Ideen und aktuelle Entwicklungen im deutschen Gesundheitssystem. Foto: ©iStock.com/ipopba

Reformstau im Gesundheitswesen: „Allergie gegen Konjunktiv“

Zu viel Komplexität und Bürokratie, zu wenig Kommunikation und Vernetzung: Diese Kritik am deutschen Gesundheitssystem hält schon seit Jahrzehnten an. Wer daran etwas ändern will, braucht Durchhaltevermögen. Dass es sich lohnt dranzubleiben, zeigte sich bei „5 für Gesundheit“ – eine Dialogplattform, die das forschende Pharma-Unternehmen Pfizer initiiert hat. 5 Fachleute diskutierten in einer Gesprächsrunde über ihre Ideen und aktuelle Entwicklungen – die das Leben von vielen Patient:innen und Bürger:innen besser machen sollen.

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Diabetes in Deutschland: Keine Entwarnung

Rund eine halbe Million Menschen erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose: Typ-2-Diabetes. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Daten von rund 63 Millionen gesetzlich Versicherten. „Präventive Maßnahmen, gezielte Bewegungsangebote, gesunde Ernährungsgewohnheiten und die gesundheitliche Aufklärung der Bevölkerung müssen verstärkt gefördert werden“, betont das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ). Sorgen bereitet den Wissenschaftler:innen vor allem eine Entwicklung, die relativ junge Menschen betrifft.

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Deutschland braucht eine ganzheitlich gedachte Gesundheitspolitik, in der Gesundheits-, Wirtschafts- und Standortpolitik integriert umgesetzt wird. Darauf hat die Geschäftsleitung von Boehringer Ingelheim aufmerksam gemacht. Foto: ©Boehringer Ingelheim

Pharma-Forschung: Ohne Investitionen keine Innovationen

Deutschland braucht eine ganzheitlich gedachte Gesundheitspolitik, in der Gesundheits-, Wirtschafts-, Innovations- und Standortpolitik integriert umgesetzt wird. Denn Spargesetze wie das Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) entziehen forschenden Pharmaunternehmen viel Geld für Investitionen. Nur: Ohne Investitionen gibt es keinen Fortschritt. Darauf hat die Geschäftsleitung von Boehringer Ingelheim aufmerksam gemacht.

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Für eine steigende Zahl von Patient:innen stehen zielgerichtete Arzneimitteltherapien zur Verfügung. Doch ihr Potenzial wird zu wenig genutzt. Foto: ©iStock.com/Mohammed Haneefa Nizamudeen

Lungenkrebs: Zielgerichtete Therapien machen den Unterschied

Die Prognose nach einer Lungenkrebs-Diagnose ist trotz aller Fortschritte noch immer schlecht. Bei Männern ist sie die häufigste Ursache für Krebstod, bei den Frauen wird damit gerechnet, dass sie bis 2030 in vielen Ländern die Zahl der Brustkrebsdiagnosen überschreiten wird. Für eine steigende Zahl von Patient:innen stehen zielgerichtete Arzneimitteltherapien zur Verfügung. Doch ihr Potenzial wird zu wenig genutzt.

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39 Partner aus 13 Ländern: Ziel des Forschungskonsortiums OPTIMA ist es, das Potenzial Künstlicher Intelligenz zu nutzen, um die Behandlung von Brust-, Lungen- und Prostatakrebs besser zu machen. Foto: ©iStock.com/metamorworks

Künstliche Intelligenz versus Krebserkrankung

Der Innovationsboom in der Onkologie ist so groß, dass jedes Jahr 20 bis 30 neue Krebsmedikamente auf den Markt kommen. Für Ärzt:innen wird es daher immer schwieriger mit den Patient:innen die bestmögliche Therapie auszuwählen. Ein europäisches Forschungskonsortium hat es sich zum Ziel gesetzt, Entscheidungshilfen auf Basis Künstlicher Intelligenz zu entwickeln. Es geht „um individualisierte Therapieempfehlungen und damit um eine personalisierte Behandlung für Menschen mit soliden Tumoren“, sagt Dr. Hagen Krüger vom forschenden Pharma-Unternehmen Pfizer.

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Im Interview: Prof. Dr. Jörg Ruof von der strategischen Beratungsorganisation r-connect über drohende Auswirkungen des GKV-Spargesetzes. Foto: ©iStock.com/Natali_Mis

„Ein perfektes Gesundheitssystem gibt es nicht“: Doch Deutschland hat viel zu verlieren

In Europa ist Deutschland Spitzenreiter: Die Bundesbürger:innen haben besonders schnell und umfassend Zugang zu neuen Arzneimitteln und Impfstoffen. Ein Grund: das 2011 eingeführte „AMNOG-Verfahren“, das regelt, wie pharmazeutische Innovationen in Bezug auf ihren „Zusatznutzen“ bewertet und erstattet werden. Mit dem GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat die Politik nun einschneidende Änderungen vorgenommen. Laut Prof. Dr. med. Jörg Ruof von der strategischen Beratungsorganisation r-connect steigt damit das Risiko, dass bestimmte Medikamente nicht zu den Patient:innen gelangen.

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FSME: 98 Prozent aller Erkrankten unzureichend geimpft

Es ist eine potenziell lebensbedrohliche Krankheit, die unter anderem zu einer Hirnhautentzündung führen kann: die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Doch es gibt wirksame Impfstoffe: Würde dieses Präventionswerkzeug in Deutschland besser genutzt, müsste ein Großteil der jährlich auftretenden FSME-Erkrankungen gar nicht sein.

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Die Deutsche Krebsgesellschaft hat 2 onkologische Spitzenzentren als erste Zentren für Personalisierte Medizin zertifiziert – ein Interview mit dem Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center. Foto: ©iStock.com/Spotmatik

Personalisierte Medizin: Was die Zertifizierung zweier onkologischer Spitzenzentren für Krebspatient:innen bedeutet

Zertifizierte Krebszentren gibt es schon länger – aber nun haben mit der Charité in Berlin und dem Universitätsklinikum Freiburg die ersten Standorte auch eine Zertifizierung als „Zentrum für Personalisierte Medizin“ erhalten. Was das bedeutet und wie Krebspatient:innen mit einem solchen Zentrum in Kontakt kommen können, darüber haben wir mit Professor Dr. Ulrich Keilholz gesprochen. Er ist Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center und zugleich stellvertretender Vorsitzender der Zertifizierungskommission ZPM.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

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