Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

IQWiG und G-BA bei einem Drittel der Verfahren uneinig. Illustration: Pharma Fakten

So streng urteilt Deutschlands G-BA

Bei seinen Entscheidungen über den Nutzen von Arzneimitteln weicht der Gemeinsame Bundesausschuss teilweise beträchtlich von den Bewertungen anderer Behörden ab. Das zeigt ein internationaler Vergleich.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Tragende Rolle in der Schmerztherapie

Ständiger Schmerz macht das Leben unerträglich: Der berufliche Alltag ist kaum noch zu bewältigen, das Privatleben wird zur Qual. In Deutschland leiden heute etwa 23 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen – davon drei Millionen so stark, dass sie eine qualifizierte Schmerztherapie mit medikamentöser Einstellung benötigen.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

So trifft der Brexit die deutsche Pharmaindustrie

Was Branchenexperten schon lange befürchtet hatten, bestätigt eine aktuelle ZEW-Studie: Die Pharmaindustrie dürfte die Branche in Deutschland sein, die die Auswirkungen des Brexit am deutlichsten zu spüren bekommt. Zur Panik besteht dennoch kein Anlass – zur Aufmerksamkeit schon.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Wie Patienten-orientiert ist das AMNOG?

Was ist wichtiger in der Bewertung neuer Krebsmedikamente: die längere Überlebenszeit – oder die Verträglichkeit für den Patienten? Im G-BA ist ein Disput entbrannt, den der Onkologe Bernhard Wörmann im Interview erläutert.

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Der vfa stellt den neuen Arzneimittel-Atlas 2016 vor. (V.l.n.r.): vfa-Pressesprecher Dr. Jochen Stemmler  vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer und Vorsitzender Geschäftsführer des IGES-Instituts Prof. Bertram Häussler. Foto: © vfa

Arzneimittel-Atlas 2016: Medizinischer Fortschritt bleibt bezahlbar

Die Einspareffekte durch Patentabläufe und verhandelte Rabatte im Gesamtmarkt Arzneimittel überstiegen in 2015 die Mehrausgaben für Innovationen. Mit Blick auf die Arzneimittelausgaben plädiert der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) deshalb für eine „unaufgeregte und unvoreingenommene“ Debatte über die Kostenentwicklung bei Arzneimitteln.

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IQWiG und G-BA bei einem Drittel der Verfahren uneinig. Illustration: Pharma Fakten

So streng urteilt Deutschlands G-BA

Bei seinen Entscheidungen über den Nutzen von Arzneimitteln weicht der Gemeinsame Bundesausschuss teilweise beträchtlich von den Bewertungen anderer Behörden ab. Das zeigt ein internationaler Vergleich.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Tragende Rolle in der Schmerztherapie

Ständiger Schmerz macht das Leben unerträglich: Der berufliche Alltag ist kaum noch zu bewältigen, das Privatleben wird zur Qual. In Deutschland leiden heute etwa 23 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen – davon drei Millionen so stark, dass sie eine qualifizierte Schmerztherapie mit medikamentöser Einstellung benötigen.

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Wie Patienten-orientiert ist das AMNOG?

Was ist wichtiger in der Bewertung neuer Krebsmedikamente: die längere Überlebenszeit – oder die Verträglichkeit für den Patienten? Im G-BA ist ein Disput entbrannt, den der Onkologe Bernhard Wörmann im Interview erläutert.

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Der vfa stellt den neuen Arzneimittel-Atlas 2016 vor. (V.l.n.r.): vfa-Pressesprecher Dr. Jochen Stemmler  vfa-Hauptgeschäftsführerin Birgit Fischer und Vorsitzender Geschäftsführer des IGES-Instituts Prof. Bertram Häussler. Foto: © vfa

Arzneimittel-Atlas 2016: Medizinischer Fortschritt bleibt bezahlbar

Die Einspareffekte durch Patentabläufe und verhandelte Rabatte im Gesamtmarkt Arzneimittel überstiegen in 2015 die Mehrausgaben für Innovationen. Mit Blick auf die Arzneimittelausgaben plädiert der Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) deshalb für eine „unaufgeregte und unvoreingenommene“ Debatte über die Kostenentwicklung bei Arzneimitteln.

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Kommentar

Was, wenn Gesundheit die eigentliche Konjunktur-Bazooka wäre?

Wenn die forschende Pharmaindustrie Maßnahmen aus dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ablehnt und stattdessen strukturelle Reformen im Gesundheitswesen fordert, liegt ein Verdacht schnell nahe: Hier verteidigt eine profitable Branche ihre wirtschaftlichen Interessen. Das aber verstellt den Blick darauf, welchen gesamtgesellschaftlichen Beitrag die Branche leistet und welche Impulse sie für Gesundheit, Innovation, Produktivität und Wertschöpfung setzt. Impulse, auf die unser Land nicht verzichten kann. Ein Kommentar von Florian Martius.

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