Artikel, Geschichten, Fakten – zu Themen aus Gesundheit und Pharma

Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

HCV-Elimination ist gesundheitsökonomisch sinnvoll

Hepatitis C zu eliminieren ist medizinisch möglich, ökonomisch sinnvoll und ethisch geboten. Das hat die Deutsche Leberhilfe bei der Vorstellung einer gesundheitsökonomischen Studie in Berlin deutlich gemacht. Der „Eco-Hep-Report“ bietet erstmals eine Betrachtung der gesamtgesellschaftlichen Kosten der Infektionskrankheit und rechnet ein Eliminierungsszenario durch.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Forschungspipelines der Arzneimittelhersteller sind gut gefüllt

Im Kampf gegen den Krebs arbeiten Forscher mit Hochdruck an zahlreichen neuen Therapiewegen. Die Pipelines der Unternehmen sind mit vielversprechenden Wirkstoffen gut gefüllt. Dadurch können Onkologen Patienten immer häufiger mit neuen wirksamen Medikamenten behandeln. Einige Arzneimittelhersteller gewähren stellvertretend einen Einblick in eine Branche im Innovationsboom.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Freie Preisbildung „kein schwerwiegendes Problem“

Sind die angeblichen „Mondpreise“ für neue Arzneimittel eine Bedrohung für das solidarische Gesundheitssystem? Prof. Wolfgang Greiner, Gesundheitsökonom an der Universität Bielefeld, verfasste im Auftrag der DAK Gesundheit den zweiten AMNOG-Report. Bei der Präsentation sah er hinsichtlich der angeblichen „Mondpreise“ nachrangigen Handlungsbedarf; das Problem sei „kleiner als es zunächst erscheint“. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläuterte der Wissenschaftler seine Erkenntnisse zur Preisbildung und zum AMNOG.

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Janssen-Cilags Geschäftsführerin Iris Zemzoum will bei Krebstherapien künftig auch die Möglichkeiten der Telemedizin nutzen. Foto: © Janssen-Cilag

Wie sich Krebs in Zukunft noch besser bekämpfen lässt

Die Fortschritte in der Krebsmedizin gelingen in immer kürzeren Abständen. Die Lebenserwartung von Krebspatienten steigt dadurch kontinuierlich. Janssen-Cilags Geschäftsführerin Dr. Iris Zemzoum blickt im Interview mit Pharma Fakten auf künftige Entwicklungen bei der Bekämpfung von Krebs und der Versorgung von Patienten.

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Prof. Bernhard Wörmann  Medizinischer Leiter der DGHO  sieht derzeit große Fortschritte in der Onkologie. Davon profitieren immer mehr Krebspatienten. Foto: © DGHO/Dirk Bleicker

Immunonkologika verbessern Situation für Tumor-Patienten deutlich

Für unterschiedliche Krebserkrankungen kommen innerhalb kurzer Zeit hochwirksame Medikamente auf den Markt. Dadurch wird die Behandlung von Krebspatienten immer effizienter. Prof. Bernhard Wörmann, Medizinischer Leiter der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), spricht im Interview mit Pharma Fakten über den Innovationsschub bei Immunonkologika und wünschenswerte Verbesserungen in der jungen Medikamentenklasse.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Ärzte fordern beim Deutschen Krebskongress günstigere Rahmenbedingungen

Beim Deutschen Krebskongress in Berlin machen sich Krebsmediziner für eine künftig noch bessere Behandlung von Tumorpatienten stark. Prof. Wolff Schmiegel, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), fordert dafür entsprechende Rahmenbedingungen. Deutlich wurde, dass mit Immunonkologika sowie personalisierter Medizin Therapien effektiver geworden sind; sie erhöhen die Überlebenschancen von Krebspatienten.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Antibiotika und Herzmedikamente bergen Potenzial gegen Krebs

Arzneimittel gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden und Antibiotika können künftig möglicherweise auch gegen Krebserkrankungen eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher. Sie hatten eine Fülle bereits zugelassener Medikamente untersucht und fanden bei einigen von ihnen potenzielle Wirkmechanismen gegen Tumoren vor.

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Prof. Dr. Michael Forsting betont im Interview mit Pharma Fakten  wie wichtig Magnetresonanztomographien (MRT) für Diagnosen sind. Dabei werden Gadolinium-haltige Kontrastmittel verwendet  die gut verträglich sind. Foto: Prof. Dr. Michael Forsting/privat

„Gadolinium-haltige Kontrastmittel bei MRT gut verträglich“

Eine Studie, wonach bei Magnetresonanztomographien (MRT) verwendete Kontrastmittel sich im Gehirn ablagern können, sorgt für Verunsicherung bei einigen Patienten. Dabei sind gesundheitsschädliche Auswirkungen nicht erwiesen und die MRT ein unverzichtbares Diagnose-Mittel. Prof. Michael Forsting, Direktor des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Essen, beanwortet die wichtigsten Fragen zu MRT-Untersuchungen.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Grippewelle trifft besonders gesunde junge Erwachsene

Die Grippewelle in Deutschland hält an. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet weiterhin eine hohe Anzahl an Grippefällen. Stark davon betroffen sind – anders als in den Vorjahren – vor allem gesunde junge Erwachsene und Personen ohne chronische Vorerkrankungen.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Ärzte sollen schnellere Angaben über neue Arzneimittel erhalten

Manche Auswirkungen des AMNOG gehen den Onkologen zu weit. Durch Regressandrohungen der Kassen, die sich auf Nutzenbewertungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) stützen, sehen die Mediziner zunehmend ihre Therapiefreiheit in Gefahr. Dagegen wehren sie sich und unterstützen die behandelnden Ärzte. Ihnen liefert die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) online nun eine schnelle Orientierung.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

HCV-Elimination ist gesundheitsökonomisch sinnvoll

Hepatitis C zu eliminieren ist medizinisch möglich, ökonomisch sinnvoll und ethisch geboten. Das hat die Deutsche Leberhilfe bei der Vorstellung einer gesundheitsökonomischen Studie in Berlin deutlich gemacht. Der „Eco-Hep-Report“ bietet erstmals eine Betrachtung der gesamtgesellschaftlichen Kosten der Infektionskrankheit und rechnet ein Eliminierungsszenario durch.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Forschungspipelines der Arzneimittelhersteller sind gut gefüllt

Im Kampf gegen den Krebs arbeiten Forscher mit Hochdruck an zahlreichen neuen Therapiewegen. Die Pipelines der Unternehmen sind mit vielversprechenden Wirkstoffen gut gefüllt. Dadurch können Onkologen Patienten immer häufiger mit neuen wirksamen Medikamenten behandeln. Einige Arzneimittelhersteller gewähren stellvertretend einen Einblick in eine Branche im Innovationsboom.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Freie Preisbildung „kein schwerwiegendes Problem“

Sind die angeblichen „Mondpreise“ für neue Arzneimittel eine Bedrohung für das solidarische Gesundheitssystem? Prof. Wolfgang Greiner, Gesundheitsökonom an der Universität Bielefeld, verfasste im Auftrag der DAK Gesundheit den zweiten AMNOG-Report. Bei der Präsentation sah er hinsichtlich der angeblichen „Mondpreise“ nachrangigen Handlungsbedarf; das Problem sei „kleiner als es zunächst erscheint“. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläuterte der Wissenschaftler seine Erkenntnisse zur Preisbildung und zum AMNOG.

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Janssen-Cilags Geschäftsführerin Iris Zemzoum will bei Krebstherapien künftig auch die Möglichkeiten der Telemedizin nutzen. Foto: © Janssen-Cilag

Wie sich Krebs in Zukunft noch besser bekämpfen lässt

Die Fortschritte in der Krebsmedizin gelingen in immer kürzeren Abständen. Die Lebenserwartung von Krebspatienten steigt dadurch kontinuierlich. Janssen-Cilags Geschäftsführerin Dr. Iris Zemzoum blickt im Interview mit Pharma Fakten auf künftige Entwicklungen bei der Bekämpfung von Krebs und der Versorgung von Patienten.

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Prof. Bernhard Wörmann  Medizinischer Leiter der DGHO  sieht derzeit große Fortschritte in der Onkologie. Davon profitieren immer mehr Krebspatienten. Foto: © DGHO/Dirk Bleicker

Immunonkologika verbessern Situation für Tumor-Patienten deutlich

Für unterschiedliche Krebserkrankungen kommen innerhalb kurzer Zeit hochwirksame Medikamente auf den Markt. Dadurch wird die Behandlung von Krebspatienten immer effizienter. Prof. Bernhard Wörmann, Medizinischer Leiter der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), spricht im Interview mit Pharma Fakten über den Innovationsschub bei Immunonkologika und wünschenswerte Verbesserungen in der jungen Medikamentenklasse.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Ärzte fordern beim Deutschen Krebskongress günstigere Rahmenbedingungen

Beim Deutschen Krebskongress in Berlin machen sich Krebsmediziner für eine künftig noch bessere Behandlung von Tumorpatienten stark. Prof. Wolff Schmiegel, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), fordert dafür entsprechende Rahmenbedingungen. Deutlich wurde, dass mit Immunonkologika sowie personalisierter Medizin Therapien effektiver geworden sind; sie erhöhen die Überlebenschancen von Krebspatienten.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Antibiotika und Herzmedikamente bergen Potenzial gegen Krebs

Arzneimittel gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden und Antibiotika können künftig möglicherweise auch gegen Krebserkrankungen eingesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher. Sie hatten eine Fülle bereits zugelassener Medikamente untersucht und fanden bei einigen von ihnen potenzielle Wirkmechanismen gegen Tumoren vor.

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Prof. Dr. Michael Forsting betont im Interview mit Pharma Fakten  wie wichtig Magnetresonanztomographien (MRT) für Diagnosen sind. Dabei werden Gadolinium-haltige Kontrastmittel verwendet  die gut verträglich sind. Foto: Prof. Dr. Michael Forsting/privat

„Gadolinium-haltige Kontrastmittel bei MRT gut verträglich“

Eine Studie, wonach bei Magnetresonanztomographien (MRT) verwendete Kontrastmittel sich im Gehirn ablagern können, sorgt für Verunsicherung bei einigen Patienten. Dabei sind gesundheitsschädliche Auswirkungen nicht erwiesen und die MRT ein unverzichtbares Diagnose-Mittel. Prof. Michael Forsting, Direktor des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Essen, beanwortet die wichtigsten Fragen zu MRT-Untersuchungen.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Grippewelle trifft besonders gesunde junge Erwachsene

Die Grippewelle in Deutschland hält an. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnet weiterhin eine hohe Anzahl an Grippefällen. Stark davon betroffen sind – anders als in den Vorjahren – vor allem gesunde junge Erwachsene und Personen ohne chronische Vorerkrankungen.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Ärzte sollen schnellere Angaben über neue Arzneimittel erhalten

Manche Auswirkungen des AMNOG gehen den Onkologen zu weit. Durch Regressandrohungen der Kassen, die sich auf Nutzenbewertungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) stützen, sehen die Mediziner zunehmend ihre Therapiefreiheit in Gefahr. Dagegen wehren sie sich und unterstützen die behandelnden Ärzte. Ihnen liefert die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) online nun eine schnelle Orientierung.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

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