Grafiken: Themen aus Gesundheit und Pharma einfach erklärt

Pharmaforschung: Der lange Weg der Arzneimittelentwicklung

Durchschnittlich dauert der Weg von der Idee für ein Medikament in einer frühen Forschungsphase bis hin zum zugelassenen Arzneimittel 13,5 Jahre. Wer pharmazeutische Forschung betreibt, braucht viel Geduld – und muss einige Rückschläge hinnehmen. Von rund 5.000 bis 10.000 Substanzen, die anfangs auf der Suche nach einem Medikament neu hergestellt und untersucht werden, kommen nur rund neun in klinische Studien mit Menschen (Phase I) – und nur eine einzige schafft es zum zugelassenen Arzneimittel.

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Neurologische Erkrankungen: Über 500 Medikamente in der Entwicklung

Mehr als 450 Millionen Menschen leiden weltweit an neurologischen Erkrankungen. Die Tendenz ist angesichts des demografischen Wandels steigend: Alzheimer, Parkinson und Co. treten besonders häufig in älteren Bevölkerungsgruppen auf. Die Prävention und möglichst wirksame Behandlung der Krankheiten wird daher immer wichtiger. Über 500 Arzneimittel befinden sich momentan in den Entwicklungspipelines biopharmazeutischer Unternehmen. Dies berichtet der amerikanische Verband der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA.

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Impfen: Individuelles Recht, gemeinsame Verantwortung

Impfen: Ja oder nein? Das ist eigentlich eine persönliche Entscheidung. Wenn da nur nicht die wären, die sich selbst nicht gegen impfpräventable Krankheiten schützen können. Das sind z.B. Säuglinge, die noch zu jung sind, um geimpft zu werden. Oder Menschen, deren Immunsystem so am Boden ist, dass eine Impfung gefährlich sein könnte.

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Wenn die Blutgerinnung gestört ist

Am 17. April ist Welt-Hämophilie-Tag. Patienten mit der Blutungsstörung können heutzutage ein fast normales Leben führen. Doch es besteht Verbesserungsbedarf. Pharmaunternehmen arbeiten daher daran, die bestehenden Therapien zu optimieren und alternative Behandlungsmöglichkeiten zu finden.

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Grippe: Der Vierfachimpfstoff

„Die Grippeschutzimpfung wird in der Impfsaison 2018/2019 mit einem Vierfach-Impfstoff erfolgen.“ Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) kürzlich für alle gesetzlichen Krankenkassen bindend beschlossen. Aber warum braucht es überhaupt einen Vierfachimpfstoff?

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Hepatitis C: Was Heilung kostet

Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sich die Hepatitis C-Verordnungen seit der Einführung der neuesten Generation direkt wirkender antiviraler Medikamente angeschaut. Dabei zeigt sich: Gesamtgesellschaftlich könnten die Ausgaben eine gute Investition in die Zukunft sein. Komischerweise rechnet niemand so. 

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Biomarker: Eine Erkrankung genauer charakterisieren

Wird im Zuge der Diagnose einer Erkrankung die Gewebe- oder Blutprobe eines Patienten untersucht, ermöglicht dies die Bestimmung der genetischen, molekularen und zellulären Besonderheiten eines Patienten. Mithilfe dieser „Biomarker“ kann zum Beispiel eine Erkrankung genauer charakterisiert werden. Sie sind daher ein Kernelement der personalisierten Medizin.

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Bluthochdruck: Eine stille Gefahr

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat laut Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) einen bekannten, ärztlich diagnostizierten Bluthochdruck. Mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit an: 63,8 Prozent der Frauen und 65,1 Prozent der Männer sind unter den ab 65-Jährigen betroffen. Das ist gefährlich: „Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist damit eine wesentliche Determinante der häufigsten Todesursachen im Erwachsenenalter“, erklärt das RKI. 

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Pharmaforschung: Der lange Weg der Arzneimittelentwicklung

Durchschnittlich dauert der Weg von der Idee für ein Medikament in einer frühen Forschungsphase bis hin zum zugelassenen Arzneimittel 13,5 Jahre. Wer pharmazeutische Forschung betreibt, braucht viel Geduld – und muss einige Rückschläge hinnehmen. Von rund 5.000 bis 10.000 Substanzen, die anfangs auf der Suche nach einem Medikament neu hergestellt und untersucht werden, kommen nur rund neun in klinische Studien mit Menschen (Phase I) – und nur eine einzige schafft es zum zugelassenen Arzneimittel.

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Neurologische Erkrankungen: Über 500 Medikamente in der Entwicklung

Mehr als 450 Millionen Menschen leiden weltweit an neurologischen Erkrankungen. Die Tendenz ist angesichts des demografischen Wandels steigend: Alzheimer, Parkinson und Co. treten besonders häufig in älteren Bevölkerungsgruppen auf. Die Prävention und möglichst wirksame Behandlung der Krankheiten wird daher immer wichtiger. Über 500 Arzneimittel befinden sich momentan in den Entwicklungspipelines biopharmazeutischer Unternehmen. Dies berichtet der amerikanische Verband der forschenden Arzneimittelhersteller PhRMA.

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Impfen: Individuelles Recht, gemeinsame Verantwortung

Impfen: Ja oder nein? Das ist eigentlich eine persönliche Entscheidung. Wenn da nur nicht die wären, die sich selbst nicht gegen impfpräventable Krankheiten schützen können. Das sind z.B. Säuglinge, die noch zu jung sind, um geimpft zu werden. Oder Menschen, deren Immunsystem so am Boden ist, dass eine Impfung gefährlich sein könnte.

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Wenn die Blutgerinnung gestört ist

Am 17. April ist Welt-Hämophilie-Tag. Patienten mit der Blutungsstörung können heutzutage ein fast normales Leben führen. Doch es besteht Verbesserungsbedarf. Pharmaunternehmen arbeiten daher daran, die bestehenden Therapien zu optimieren und alternative Behandlungsmöglichkeiten zu finden.

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Grippe: Der Vierfachimpfstoff

„Die Grippeschutzimpfung wird in der Impfsaison 2018/2019 mit einem Vierfach-Impfstoff erfolgen.“ Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) kürzlich für alle gesetzlichen Krankenkassen bindend beschlossen. Aber warum braucht es überhaupt einen Vierfachimpfstoff?

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Hepatitis C: Was Heilung kostet

Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sich die Hepatitis C-Verordnungen seit der Einführung der neuesten Generation direkt wirkender antiviraler Medikamente angeschaut. Dabei zeigt sich: Gesamtgesellschaftlich könnten die Ausgaben eine gute Investition in die Zukunft sein. Komischerweise rechnet niemand so. 

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Biomarker: Eine Erkrankung genauer charakterisieren

Wird im Zuge der Diagnose einer Erkrankung die Gewebe- oder Blutprobe eines Patienten untersucht, ermöglicht dies die Bestimmung der genetischen, molekularen und zellulären Besonderheiten eines Patienten. Mithilfe dieser „Biomarker“ kann zum Beispiel eine Erkrankung genauer charakterisiert werden. Sie sind daher ein Kernelement der personalisierten Medizin.

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Bluthochdruck: Eine stille Gefahr

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland hat laut Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) einen bekannten, ärztlich diagnostizierten Bluthochdruck. Mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit an: 63,8 Prozent der Frauen und 65,1 Prozent der Männer sind unter den ab 65-Jährigen betroffen. Das ist gefährlich: „Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist damit eine wesentliche Determinante der häufigsten Todesursachen im Erwachsenenalter“, erklärt das RKI. 

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Kommentar

Gentherapien sprengen die Grenzen der Medizin

Gentherapien haben das Potenzial die Medizin grundlegend zu verändern – und damit das Leben von Millionen von Menschen, deren Krankheiten gar nicht oder nur unzureichend behandelt werden können. Bisher sind in Deutschland 15 solcher Arzneimittel zugelassen, doch die Forschung boomt. Nun ist die Sorge groß, dass die Ausgaben für die Königsdisziplin der Arzneimittelforschung das Gesundheitssystem sprengen könnten. Das ist eher unwahrscheinlich. Ein Kommentar von Florian Martius.

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