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Studien, die niemand braucht

Das Wissenschaftliche Institut der AOKen (WIdO) hat zusammen mit der Technischen Universität Berlin eine Studie veröffentlicht, die belegen soll, dass Deutschland bei patentgeschützten Arzneimitteln ein Hochpreisland bleibt. Allerdings räumen die Autoren ein, dass die Studie methodische Probleme hat. Bleibt die Frage: Warum veröffentlichen sie sie dann?

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Weltkrebstag 2016 – Richtig rechnen

„Eine Krebsdiagnose ist nicht länger ein Todesurteil“, sagt Francesco de Lorenzo, Präsident der European Cancer Patient Coalition (ECPC). Jeder zweite Krebs in Deutschland ist heute heilbar, heißt es beim Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Langzeitüberlebensraten steigen in den meisten Teilen Europas weiter. Das ist das Ergebnis eines immer besseren, immer intelligenteren Krebsmanagements, in dem Fortschritte ineinandergreifen: Wissensgewinn führt zu erfolgreicheren Behandlungen – und zu immer spezifischer wirkenden Therapien. Es gibt immer wirksamere Behandlungen mit weniger belastenden Nebenwirkungen. Davon profitiert der Patient. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Das AMNOG – eine Debatte ohne die, die es angeht

Auch in seinem sechsten Jahr ist das AMNOG heiß diskutiert – auf Symposien und Expertentreffs, und mal auf hohem, manchmal weniger hohem Niveau. Es geht dabei immer über die Reformmöglichkeiten dieses zurecht als „Pharmawende“ charakterisierten Gesetzes. Schließlich waren sich alle Seiten von Anfang an darüber einig, dass das AMNOG „lernend“ sein muss. Denn es war ohne Präzedenz – oder einfacher ausgedrückt: ein großes gesundheitspolitisches Abenteuer.

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Studien, die niemand braucht

Das Wissenschaftliche Institut der AOKen (WIdO) hat zusammen mit der Technischen Universität Berlin eine Studie veröffentlicht, die belegen soll, dass Deutschland bei patentgeschützten Arzneimitteln ein Hochpreisland bleibt. Allerdings räumen die Autoren ein, dass die Studie methodische Probleme hat. Bleibt die Frage: Warum veröffentlichen sie sie dann?

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Fortschritte in der Leukämie-Behandlung - die Überlebenskurven haben sich bei den akuten als auch bei den chronischen Leukämien deutlich verbessert. Logo: © Pharma Fakten e.V.

Weltkrebstag 2016 – Richtig rechnen

„Eine Krebsdiagnose ist nicht länger ein Todesurteil“, sagt Francesco de Lorenzo, Präsident der European Cancer Patient Coalition (ECPC). Jeder zweite Krebs in Deutschland ist heute heilbar, heißt es beim Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Langzeitüberlebensraten steigen in den meisten Teilen Europas weiter. Das ist das Ergebnis eines immer besseren, immer intelligenteren Krebsmanagements, in dem Fortschritte ineinandergreifen: Wissensgewinn führt zu erfolgreicheren Behandlungen – und zu immer spezifischer wirkenden Therapien. Es gibt immer wirksamere Behandlungen mit weniger belastenden Nebenwirkungen. Davon profitiert der Patient. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Das AMNOG – eine Debatte ohne die, die es angeht

Auch in seinem sechsten Jahr ist das AMNOG heiß diskutiert – auf Symposien und Expertentreffs, und mal auf hohem, manchmal weniger hohem Niveau. Es geht dabei immer über die Reformmöglichkeiten dieses zurecht als „Pharmawende“ charakterisierten Gesetzes. Schließlich waren sich alle Seiten von Anfang an darüber einig, dass das AMNOG „lernend“ sein muss. Denn es war ohne Präzedenz – oder einfacher ausgedrückt: ein großes gesundheitspolitisches Abenteuer.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Ein Gesetz mit unbekannten Folgen

Das vom Bundestag abgesegnete GKV-Finanzstabilisierungsgesetz wird langfristig Folgen haben, deren Tragweite noch gar nicht abzuschätzen ist. Es sind nicht nur Pharmaunternehmen, die glauben, dass es die Versorgung mit innovativen Arzneimitteln in Deutschland verschlechtern wird. Ein Kommentar von Florian Martius.

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