Schlagwort: Gesundheitspolitik

© Pharma Fakten e.V.

Hecken und Broich kritisieren Systemfehler

Die Nutzenbewertung beim AMNOG-Verfahren und ihre Folgen rufen immer mehr Kritik hervor. Die Stimmen, die auf eine Strukturänderung drängen, häufen sich. So sehen Josef Hecken, G-BA-Vorsitzender, sowie BfArM-Präsident Karl Broich Verbesserungsbedarf bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen.

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Teure Dossiers nicht immer notwendig

Für die frühe Nutzenbewertung eines neuen Medikaments reichen Pharmaunternehmen umfangreiche Dossiers ein. Doch in zehn Prozent der Fälle sehen sie davon ab und verzichten auf die Ermittlung eines Zusatznutzens. Ein Trick, um Arzneimittel mit einem geringeren Nutzen in eine Festbetragsgruppe zu drücken? Eher ein Standard-Vorgang, um Kosten und Aufwand zu vermeiden.

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Spahn kritisiert „Zockerei“

CDU-Politiker Jens Spahn hat den Kurs der Krankenkassen bei den Verhandlungen zu Arzneimittelpreisen kritisiert.

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Hecken und Broich kritisieren Systemfehler

Die Nutzenbewertung beim AMNOG-Verfahren und ihre Folgen rufen immer mehr Kritik hervor. Die Stimmen, die auf eine Strukturänderung drängen, häufen sich. So sehen Josef Hecken, G-BA-Vorsitzender, sowie BfArM-Präsident Karl Broich Verbesserungsbedarf bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen.

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Teure Dossiers nicht immer notwendig

Für die frühe Nutzenbewertung eines neuen Medikaments reichen Pharmaunternehmen umfangreiche Dossiers ein. Doch in zehn Prozent der Fälle sehen sie davon ab und verzichten auf die Ermittlung eines Zusatznutzens. Ein Trick, um Arzneimittel mit einem geringeren Nutzen in eine Festbetragsgruppe zu drücken? Eher ein Standard-Vorgang, um Kosten und Aufwand zu vermeiden.

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Spahn kritisiert „Zockerei“

CDU-Politiker Jens Spahn hat den Kurs der Krankenkassen bei den Verhandlungen zu Arzneimittelpreisen kritisiert.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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