Prostatakrebs (Prostatakarzinom) ist ein eher langsam wachsender Krebs, der jedoch relativ häufig vorkommt. Früh diagnostiziert ist Prostatakrebs gut heilbar. © iStock.com / Artemenko_Daria / peakSTOCK
Prostatakrebs (Prostatakarzinom) ist ein eher langsam wachsender Krebs, der jedoch relativ häufig vorkommt. Früh diagnostiziert ist Prostatakrebs gut heilbar. © iStock.com / Artemenko_Daria / peakSTOCK

Prostatakrebs: Infos zu Ursachen, Arten, Symptomen & Behandlung

Prostatakrebs zählt bei älteren Männern zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten: Allein in Deutschland kommt es jedes Jahr zu über 70.000 Neuerkrankungen. Bei frühzeitiger Diagnose ist der Krebs heilbar, weshalb die Prostatakrebs-Früherkennung in der Medizin einen immer größeren Stellenwert einnimmt.

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

  • Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebsarten bei Männern.
  • Der Tumor wächst meist langsam, kann aber in Lymphknoten und Knochen metastasieren.
  • Alter und familiäre Vorbelastung sind zentrale Risikofaktoren, daneben beeinflussen Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkohol, Übergewicht und Bewegungsmangel das Risiko.
  • Frühe Stadien bleiben oft symptomlos, spätere Beschwerden betreffen vor allem das Wasserlassen oder äußern sich durch Knochenschmerzen.
  • Therapieoptionen reichen von Operation und Bestrahlung bis zu Hormon-, Chemo- und modernen medikamentösen Therapien, Forschung setzt verstärkt auf personalisierte und immunonkologische Ansätze.

Wie häufig ist Prostatakrebs?

Im Jahr 2022 lag die Zahl der Prostatakrebs-Neuerkrankungen laut Krebsregisterdatenbank bei rund 75.000. Etwa 15.200 Männer starben im selben Jahr an einem Prostatakarzinom. Die Überlebensrate ist vergleichsweise hoch: 5 Jahre nach der Diagnose leben noch 75 Prozent der Betroffenen, nach 10 Jahren sind es 57 Prozent.1

Auch weltweit betrachtet ist die Zahl der Neuerkrankungen hoch: Laut WHO erkrankten fast 1,5 Millionen Männer an Prostatakrebs. Ein Prostatakarzinom ist somit die vierthäufigste Form der Krebserkrankung.2, 10

Statistik: Inzidenz und Sterberate bei Prostatakrebs

Die Entstehung von Prostatakrebs

Ein Prostatakarzinom, also Krebs der Vorsteherdrüse, entsteht am häufigsten in den äußeren Zonen der Prostatadrüsen. Es handelt sich um einen eher langsam wachsenden Krebs, der jedoch zu Metastasen neigt, und zwar vorrangig in den Lymphknoten sowie in den Knochen.3

Wie bei Krebs generell kommt es auch bei Prostatakrebs zu Fehlern (Mutationen) im Erbgut der Zellen, die letztlich zu einem unkontrollierten Zellwachstum und zur Verdrängung gesunder Zellen führen. Die genauen Ursachen für Prostatakrebs sind wissenschaftlich noch nicht vollständig erforscht. Es konnten jedoch einige Risikofaktoren ausgemacht werden.

Prostatakrebs Arten: Welche Formen und Klassifikationen gibt es?

Es gibt verschiedene Formen von Prostatakrebs, die aufgrund ihrer Entdeckung und Auswirkungen auf den Körper unterschieden werden11:

Latentes Prostatakarzinom

Ein latentes Prostatakarzinom ist auch als klinisch nicht signifikantes Prostatakarzinom bekannt. Diese Form des Krebses wird zu Lebzeiten des Betroffenen oft nicht diagnostiziert, da sie keine Symptome verursacht und keinen Einfluss auf die Lebenserwartung oder die Lebensqualität hat.

Manifestes Prostatakarzinom

Ein manifestes Prostatakarzinom ist die Form des Prostatakrebses, die anhand von Symptomen, durch Tastuntersuchungen oder bildgebende Verfahren identifiziert und anschließend durch eine Biopsie histologisch bestätigt wird.

Okkultes Prostatakarzinom

Bei einem okkulten (verborgenen) Prostatakarzinom sind Metastasen vorhanden. Der Primärtumor im Prostatagewebe kann aber zunächst nicht nachgewiesen werden. Dies erfordert weitere Untersuchungen, um die Diagnose von Prostatakrebs zu bestätigen.

Inzidentes Prostatakarzinom

Diese Form des Krebses wird zufällig entdeckt, oft bei der Untersuchung von Prostatagewebe, das aus anderen Gründen, wie z. B. einer gutartigen Prostatavergrößerung, entnommen wurde. Solche Karzinome, die bei bis zu 10 Prozent der Prostatagewebeproben gefunden werden, werden klinisch als T1a oder T1b Tumore* klassifiziert – das heißt, sie sind ein Zufallsbefund.
Bei T1 gilt: Ein Mann hat keine Beschwerden, der Tumor ist nicht tastbar oder in der Bildgebung sichtbar. Der Zusatz „a“ bedeutet, dass anteilig sehr wenige Tumorzellen in der Gewebeprobe vorliegen. Bei „b“ wurden etwas mehr Tumorzellen gefunden.
Die T-Klassifizierung ist ein wichtiger Teil der TNM-Klassifikation für Tumore und beschreibt die Ausdehnung und das Verhalten des Primärtumors (siehe Tabelle).

Gemäß ihren Formen lassen sich Prostatakarzinome nach dem TNM-System klassifizieren. Diese Klassifizierung (Staging) entscheidet letztlich auch über die weitere Behandlung12.
TNM-Klassifikation
Beschreibung
TX, T0
Primärtumor kann nicht beurteilt werden; Kein Hinweis auf einen Primärtumor
T1-T2
Auf die Prostata begrenzt
T3-T4
Ausbreitung über die Prostatakapsel hinaus
N0-N1
NX/N0: Regionäre Lymphknotenmetastasen können nicht beurteilt werden oder sind nicht vorhanden | N1: Regionäre Lymphkontenmetastasen nachweisbar
M0-M1
M0: Keine Fernmetastasen nachweisbar | M1: Fernmetastasen nachweisbar

Erklärung:
„T“ steht für Tumor und bezieht sich auf die Größe und lokale Ausbreitung des Primärtumors.
Der Buchstabe „N“ beschreibt den Befall von regionären Lymphknoten (Nodus).
Der Buchstabe „M“ gibt Auskunft über das Vorhandensein von Fernmetastasen (Metastasis)

Aktuelle News zum Thema Krebs

Auf dem CAR-T Congress in Berlin kamen Patient:innen und Expert:innen unter anderem aus Wissenschaft, Klinik, Kostenträgern und Industrie zusammen, um darüber zu sprechen, wie die Versorgung der Patient:innen mit CAR-T-Zelltherapien verbessert werden kann. Foto: iStock.com/:Jacob Wackerhausen

Krebs zurückgedrängt: „Ich bin hier, weil es die CAR-T-Zelltherapie gibt.“

CAR-T-Zelltherapien können das Leben von Menschen mit hochaggressiven Blutkrebserkrankungen auf den Kopf stellen, zunehmend sogar Hoffnung auf Heilung geben. So wie bei Jan Leidecker, der seine bewegende Geschichte auf dem „CAR-T Congress 2026“ des LAWG Deutschland e.V. in Berlin erzählte. Dort kamen Patient:innen und Fachleute aus Medizin, Wissenschaft, Industrie und Kostenträgern zusammen, um über das Potenzial dieser besonderen Behandlungsform zu sprechen. Alle waren sich einig: Im deutschen Gesundheitssystem muss sich einiges ändern, damit die Versorgung besser wird – und die Bundesrepublik beim medizinischen Fortschritt mithält.

Weiterlesen »
Häufige Klinikbesuche können für Menschen mit Erkrankungen wie Brustkrebs eine große Belastung darstellen. Digitale Lösungen können hier unterstützen – und die Sicherheit erhöhen.

Weniger Klinikbesuche, mehr Sicherheit: Digitale Lösungen für Brustkrebspatientinnen

Brustkrebs ist heute oft gut behandelbar. Selbst im metastasierten Stadium können die Patien:tinnen häufig noch viele Jahre mit der fortgeschrittenen Erkrankung leben. Moderne Therapien machen jedoch eine engmaschige medizinische Betreuung erforderlich. Die zahlreichen Klinikbesuche stellen für Betroffene und ihre Angehörigen eine erhebliche Belastung dar. Digitale Lösungen sollen hier unterstützen, Wege reduzieren und zugleich die Sicherheit erhöhen. Ein Interview mit Nicolas Weber, Head Innovation & Activation beim forschenden Pharmaunternehmen Novartis Deutschland.

Weiterlesen »
ADCs sind einer der Innovationsmotoren in der Onkologie. Die Medikamente verändern das Leben von Menschen mit Krebs schon heute nachhaltig. Die Pipelines sind gut gefüllt. Foto: ©iStock.com/Love Employee

Intelligentes Trio: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate gegen Krebs

Wer heute über die wichtigsten Innovationsmotoren in der Onkologie nachdenkt, kommt an ihnen nicht vorbei: Antikörper-Wirkstoff-Konjugate; kurz: ADCs. Sie verändern spürbar, wie Krebs behandelt wird, denn sie verbinden die Zielgenauigkeit von Antikörpern mit der Kraft hochpotenter Chemotherapien. Im bayerischen Pfaffenhofen entsteht zurzeit ein Zentrum zu Entwicklung und Herstellung dieser Präparate. Das Ziel: Das Leben von Menschen mit Krebserkrankungen nachhaltig zu verändern.

Weiterlesen »

Ursachen & Risikofaktoren für Prostatakrebs

Prostatakrebs im Alter ist wesentlich häufiger als in jungen Jahren. So haben Männer mit 35 ein Risiko von unter 0,1 Prozent, in den nächsten zehn Jahren zu erkranken; bei Männern mit 75 hingegen liegt es schon bei 5 Prozent.4, 11

Eine familiäre Disposition ist ebenfalls zu berücksichtigen. Hatte bereits der Vater ein Prostatakarzinom, verdoppelt sich das Risiko für die Söhne. Wurde bei einem Bruder Prostatakrebs diagnostiziert, ist das Risiko dreimal so hoch.4

Testosteron nimmt bei der Entstehung von Prostatakrebs einen wichtigen Stellenwert ein: Ohne Testosteron kann sich kein Prostatakarzinom bilden. So entwickeln Männer, die bereits in jungen Jahren einen Hodenverlust erlitten haben, nur extrem selten Prostatakrebs. Die Gabe von Testosteronpräparaten, wie sie beispielsweise bei Hypogonadismus (einer Unterfunktion der Hoden) üblich ist, erhöht das Risiko für Prostatakrebs jedoch nicht.4

Stattdessen scheinen die folgenden Faktoren das Risiko für Prostatakrebs zu steigern:

  • Rauchen
  • Alkohol
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel

Wer Prostatakrebs vorbeugen möchte, sollte also Wert auf einen gesunden Lebensstil legen.

Was sind typische Symptome von Prostatakrebs im Frühstadium?

Da Prostatakarzinome meist in der peripheren (äußeren) Zone der Prostata entstehen, sind sie anfangs nicht schmerzhaft, sodass es in der Regel keine frühen Warnzeichen gibt. Wächst der Tumor weiter an, kann es zur Einengung der Harnröhre und infolgedessen zu Beschwerden beim Wasserlassen (Miktionsstörungen) kommen, etwa folgender Art:

  • Schmerzen
  • abgeschwächter Harnstrahl
  • häufiges Wasserlassen
  • Harnträufeln

Diese Symptome müssen jedoch nicht zwangsläufig auf Krebs hindeuten, sondern können auch Anzeichen für eine gutartige Vergrößerung der Prostata (benignes Prostatasyndrom) sein. Eine ärztliche Abklärung der Beschwerden ist daher unerlässlich.

Mögliche Symptome von Prostatakrebs im Endstadium beziehungsweise in einem späteren Stadium können sein:

  • Knochenschmerzen
  • Schmerzen im Bereich der Harnblase oder der Nieren
  • Hämaturie: Blutbeimengungen im Urin
  • Urin-Rückstau
  • Verstopfungen, wenn das Karzinom den Darm einengt

Außerdem ist eine Prostata-Untersuchung nach Samenerguss mit Blutbeimengungen unbedingt angeraten.3

Wie wird ein Prostatakarzinom diagnostiziert?

Eine ausführliche Anamnese und eine körperliche Untersuchung steimmer am Anfang jeder Diagnostik. Da die Prostata unterhalb der Blase vor dem Enddarm liegt, lässt sie sich über den Darmausgang am besten abtasten. Die digital-rektale Untersuchung (DRU) kann daher erste Hinweise auf den Zustand der Prostata liefern – das heißt auf Größe, Form, unregelmäßige Strukturen oder Knoten.

Zusätzlich zur DRU wird in der Regel eine Blutuntersuchung durchgeführt, der sogenannte PSA-Test. Die Abkürzung PSA steht für „prostataspezifisches Antigen“ – ein Eiweiß, das bei Erkrankungen der Prostata verstärkt im Blut zu finden ist. Liegt der PSA-Wert im Blut bei über 4ng/ml, folgen weitere Tests, zum Beispiel bildgebende Verfahren (transrektaler Ultraschall, MRT, CT) sowie eine Gewebeentnahme (Biopsie) aus der Prostata.5

Ist Prostatakrebs heilbar? Die Behandlung bei einem Prostatakarzinom

Bei einem Prostatatumor im Frühstadium wird eine kurative Therapie durchgeführt – also eine Therapie, die auf vollständige Heilung abzielt. Welche Behandlungsschritte empfehlenswert sind, hängt dabei immer vom Einzelfall ab. Häufig entscheiden die behandelnden Ärzt:innen sich für eine Operation, also für die Entfernung der Prostata (Prostatektomie) mit anschließender Prostatakrebs Bestrahlung.

Hat das Karzinom bereits Metastasen gebildet, zielt die Therapie auf eine Linderung der Symptome und eine Verlangsamung des Verlaufs ab (palliative Therapie). Folgende Optionen können dabei unter anderem infrage kommen:6

  • Hormontherapie: Drosselung der Testosteronproduktion, um das Tumorwachstum zu verlangsamen
  • Therapie mit PARP-Hemmern und NHA (Neue Hormonelle Substanz): Blockierung der Wirkung von Testosteron und Abtötung von Krebszellen
  • Chemotherapie: bei Prostatakarzinom mit Fernmetastasen
  • medikamentöse Schmerztherapie

Welche Fortschritte macht die Forschung in Bezug auf Prostatatumore?

In den vergangenen Jahren konnten Wissenschaftler:innen vielversprechende Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie von Prostatatumoren gewinnen. So ist es inzwischen möglich, die genetischen Profile von Krebszellen genauer zu untersuchen und die biologischen Mechanismen, die das Tumorwachstum antreiben, besser zu verstehen.

Viel Hoffnung setzen Mediziner:innen und Patient:innen in die Immuntherapie, die es dem Immunsystem ermöglicht, Krebszellen eigenständig anzugreifen und unschädlich zu machen. Außerdem werden neuartige Medikamente entwickelt, die gezielt bei Tumoren im Bereich der Prostata zum Einsatz kommen können.

Nicht zuletzt tragen Fortschritte in der Bildgebungstechnologie dazu bei, Prostatakarzinome frühzeitig zu erkennen, was die Heilungschancen bei Prostatakrebs ebenfalls erhöht.7, 8

Weitere Hintergrundinfos zum Thema Krebs

Es gibt einige Krebsarten, die eine erbliche Komponente haben können. Dennoch gilt: eine genetische Veranlagung führt nicht zwangsläufig zur Erkrankung. ©iStock.com/CIPhotos

Die Rolle der Genetik bei Krebs

Krebs entsteht durch Mutationen im Erbgut, die zur unkontrollierten Vermehrung kranker Zellen und zur allmählichen Verdrängung gesunder Zellen führen. Diese Mutationen können spontan auftreten, etwa durch Schadstoffe in der Umwelt oder durch den natürlichen Alterungsprozess – etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebspatient:innen weisen jedoch angeborene Mutationen im Erbgut auf.1

Weiterlesen »
Von der Genmutation zur Metastasenbildung - so entsteht Krebs. ©iStock.com/peterschreiber.media

Wie entsteht Krebs?

Allein in Deutschland sehen sich jedes Jahr rund eine halbe Million Menschen mit einer Krebsdiagnose konfrontiert – Tendenz steigend. Doch wie entsteht Krebs eigentlich, was sind die größten Risikofaktoren und wie ist der aktuelle Forschungsstand?

Weiterlesen »
Leberkrebs (hepatozelluläre Karzinom , HCC) ist oft mit einer vorhandenen Leberzirrhose verbunden. Symptome treten oft erst in einem späten Krankheitsstadium auf. ©iStock.com / peterschreiber.media

Leberkrebs: Ursachen, Symptome und moderne Therapieansätze

Leberkrebs, das sogenannte hepatozelluläre Karzinom (HCC), ist zwar relativ selten, zählt aber aufgrund der eher schlechten Prognose zu den Krebsarten, die am häufigsten tödlich verlaufen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Entstehung, Ursachen und Symptome von Leberkrebs sowie Therapieansätze, die Hoffnung für Patient:innen bieten können.

Weiterlesen »

Quellen:

  1. https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Prostatakrebs/prostatakrebs_node.html
  2. https://gco.iarc.who.int/media/globocan/factsheets/cancers/27-prostate-fact-sheet.pdf
  3. https://www.prostata.de/prostatakrebs/was-ist-pca/symptome-bei-prostatakrebs
  4. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs/ursachen-und-risikofaktoren.html
  5. https://www.krebsinformationsdienst.de/prostatakrebs/diagnostik
  6. https://www.wegweiser-prostatakrebs.de/behandlung
  7. https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2023/medienmitteilungen_2023/ein_moeglicher_meilenstein_der_krebstherapie/index_ger.html
  8. https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/kurzmeldungen/de/2022/12/prostatakrebs-medikament-in-europa-zugelassen.html
  9. Häufige Krebsarten bei Männern 
  10. Die Rolle der Genetik bei Krebs 
  11. https://www.prostata.de/prostatakrebs/was-ist-pca/entstehung-und-formen-des-prostatakarzinoms
  12. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs/klassifikation-des-krankheitsstadiums.html

Verwandte Nachrichten

Anmeldung: Abo des Pharma Fakten-Newsletters

Ich möchte per E-Mail News von Pharma Fakten erhalten:

© Pharma Fakten e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.