Schlagwort: Krebs

Darmkrebs könnte in Deutschland längst verschwunden sein – wir haben mit einem Experten darüber gesprochen  weshalb das noch nicht der Fall ist und was geschehen müsste. Foto: ©iStock.com/PhonlamaiPhoto

Was eine Darmspiegelung wirklich bringt

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 26.000 Menschen an Darmkrebs – ein Schicksal, das durch eine rechtzeitige Darmspiegelung vermeidbar wäre. Wir haben mit dem Gastroenterologen und Darmkrebs-Experten Dr. Jens Aschenbeck über alle Fragen rund um das Thema „Darmspiegelung“ gesprochen.

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Umfragen im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen zeigen: Die Erwartungen der Bevölkerung an die Forschung sind groß. Foto: ©istock.com/peterschreiber.media

Krebsforschung: Der Krankheit ihren Schrecken nehmen

Rund 500.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an einem Krebs. Zwar werden die Behandlungsmöglichkeiten immer besser, doch die Diagnose ist für die Betroffenen und Angehörigen trotzdem ein Schock. Forscher:innen weltweit haben sich auf die Fahnen geschrieben, der Krankheit zunehmend ihren Schrecken zu nehmen. Nichts weniger erwartet auch die deutsche Bevölkerung von ihnen. Das zeigen repräsentative Umfragen im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.

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Das Risiko  an Krebs zu sterben  ist in den USA von 1991 bis 2019 um 32 Prozent gesunken. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Krebssterberaten sinken weiter – Millionen Todesfälle verhindert

Das Risiko, an Krebs zu sterben, ist in den USA von 1991 bis 2019 um 32 Prozent gesunken. Das geht aus Daten der „American Cancer Society“ (ACS) hervor. Gründe: Die Menschen rauchen weniger; Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten werden immer besser. „Besonders bemerkenswert“ sind laut dem Bericht „jüngste Therapiedurchbrüche“ bei Tumortypen, die lange Zeit als „schwer behandelbar“ galten – wie etwa schwarzer Hautkrebs.

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Deutschland schafft es im internationalen Vergleich der HPV-Impfquote unter einkommensstarken Ländern nur auf Platz 37. Die große Impflücke wird in den kommenden Jahren für unnötiges Leid sorgen. Ein Interview mit Prof. Christof von Kalle von Vision Zero. Foto: ©iStock.com/Manjurul

HPV-Impfung: Dem Kind Gesundheit schenken

Eine Impfung gegen Krebs? Klingt wie Science-Fiction in der Medizin, ist aber Wirklichkeit: die HPV-Impfung. Nachweislich schützt sie vor Infektionen mit Hochrisiko-Typen des Humanen Papillomvirus (HPV) und somit vor mindestens sechs assoziierten Krebsarten. Darunter Gebärmutterhals-, Mund- und Rachen- oder Analkrebs. Doch Daten eines internationalen Rankings zeigen, dass Deutschland unter den Ländern mit hohem Einkommen bei der HPV-Impfquote bei 9- bis 14-jährigen Mädchen nur Platz 37 belegt, wie die Initiative „Vision Zero“ hervorhebt. Eine Impfquote bei den gleichaltrigen Jungen ist eigentlich nicht existent. Das muss sich ändern, sagt der Onkologe Professor Christof von Kalle im Pharma Fakten-Interview.

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46 Medikamente mit neuen Wirkstoffen kamen in Deutschland auf den Markt – gegen COVID-19  Krebs und viele weitere Erkrankungen. Foto: iStock.com/Natali_Mis

Pharmaverband vfa: 2021 war ein „Ausnahmejahr“

In diesem Jahr kamen 46 Medikamente mit neuen Wirkstoffen zur Behandlung einer Vielzahl an Erkrankungen in Deutschland in die Versorgung. Das geht aus der jüngsten „Innovationsbilanz“ des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) hervor. Zum Vergleich: 2020 und 2019 waren es 32 bzw. 25 Neueinführungen gewesen. „Außergewöhnlich“ war 2021 auch, weil es erstmals gelungen ist, dass ein Arzneimittel „in weniger als zwei Jahren entwickelt, erprobt, behördlich geprüft und nach Zulassung in die Versorgung gebracht wurde.“ Zu verdanken sei das „außerordentlichen Anstrengungen in den Firmen, den Studienkliniken und den mit Genehmigungen befassten Arzneimittelbehörden.“ Das Präparat richtet sich gegen COVID-19.

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Multiples Myelom: Langfristig auf Heilbarkeit hinarbeiten

Das Multiple Myelom ist ein Blutkrebs, der das Knochenmark befällt – und die zweithäufigste bösartige hämatologische Erkrankung in den westlichen Industriestaaten. In Deutschland sind es fast 7.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Meist trifft es Menschen im höheren Lebensalter – um das 70. Lebensjahr herum. Blutarmut und Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Blutungsneigung, Knochenschmerzen und -brüche, aber auch Organfunktionsstörungen sind mögliche Symptome. Lange Zeit standen Bestrahlung und Chemotherapie im Fokus der Behandlung. Inzwischen können Ärzt:innen aus ganz unterschiedlichen Arzneimittelklassen wählen. Und die Forschung lässt auf weitere medizinische Fortschritte hoffen. Darüber spricht Dr. med. Ingo Abraham, Medical Director Hematology bei Bristol Myers Squibb, im Interview.

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Rauchen tötet

„Der wichtigste Schritt, um Millionen Todesfälle zu verhindern, ist bereits getan: Wir wissen, dass Rauchen tötet“, schreibt der Ökonom Max Roser von der Universität Oxford auf der Plattform „Our World in Data“. Doch auch heute noch sterben weltweit rund acht Millionen Menschen vorzeitig aufgrund von Tabakkonsum – jedes Jahr. Hoffnung macht allerdings ein Blick in die Vergangenheit: Denn die Fortschritte gegen die Sucht sind groß.

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CAR-T bei Krebs: Immun-, Zell- und Gentherapie in einem

CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – und damit für eine ganz neue Art der Krebs-Behandlung. Die Idee dahinter: das eigene Immunsystem dazu zu befähigen, den Krebs selbst zu bekämpfen. Erste Arzneimittel dieser Art sind bereits zugelassen – sie sind Immun-, Zell- und Gentherapie in einem und zeigen Wirkung, wo bisher gängige Therapien nicht mehr helfen. Mit Dr. Niklas Münchmeier, Medical Head Cell & Gene Therapy bei Novartis Pharma, haben wir uns auf eine medizinische Zeitreise begeben. Wo stehen wir aktuell bei dieser neuen Therapie und was erwartet uns in der Zukunft?

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Die Fortschritte in der Krebsbehandlung sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird Künstliche Intelligenz spielen? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Pfizer-Veranstaltung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Onkologie von morgen: Mit Künstlicher Intelligenz dem Krebs an den Kragen

Die Fortschritte in der Behandlung von Krebserkrankungen sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird die Nutzung von Gesundheitsdaten und ihre Auswertung durch Instrumente von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kampf gegen Krebserkrankungen spielen? Das diskutierten virtuell Expert:innen in dem von Pfizer organisierten Online-Seminar: „Knackt KI den Krebs?“

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COVID-19-Pandemie reißt Lücken in Krebs-Früherkennung

„In der Pandemie erweist sich die Früherkennung […] als eine der fragilen Bereiche der Gesundheitsversorgung“, erklärte Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), angesichts einer Auswertung von Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Demnach kam es zu starken Einbrüchen bei verschiedenen Krebs-Screenings. Das könnte tödliche Folgen haben.

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Darmkrebs könnte in Deutschland längst verschwunden sein – wir haben mit einem Experten darüber gesprochen  weshalb das noch nicht der Fall ist und was geschehen müsste. Foto: ©iStock.com/PhonlamaiPhoto

Was eine Darmspiegelung wirklich bringt

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 26.000 Menschen an Darmkrebs – ein Schicksal, das durch eine rechtzeitige Darmspiegelung vermeidbar wäre. Wir haben mit dem Gastroenterologen und Darmkrebs-Experten Dr. Jens Aschenbeck über alle Fragen rund um das Thema „Darmspiegelung“ gesprochen.

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Umfragen im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen zeigen: Die Erwartungen der Bevölkerung an die Forschung sind groß. Foto: ©istock.com/peterschreiber.media

Krebsforschung: Der Krankheit ihren Schrecken nehmen

Rund 500.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an einem Krebs. Zwar werden die Behandlungsmöglichkeiten immer besser, doch die Diagnose ist für die Betroffenen und Angehörigen trotzdem ein Schock. Forscher:innen weltweit haben sich auf die Fahnen geschrieben, der Krankheit zunehmend ihren Schrecken zu nehmen. Nichts weniger erwartet auch die deutsche Bevölkerung von ihnen. Das zeigen repräsentative Umfragen im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.

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Das Risiko  an Krebs zu sterben  ist in den USA von 1991 bis 2019 um 32 Prozent gesunken. Foto: ©iStock.com/wildpixel

Krebssterberaten sinken weiter – Millionen Todesfälle verhindert

Das Risiko, an Krebs zu sterben, ist in den USA von 1991 bis 2019 um 32 Prozent gesunken. Das geht aus Daten der „American Cancer Society“ (ACS) hervor. Gründe: Die Menschen rauchen weniger; Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten werden immer besser. „Besonders bemerkenswert“ sind laut dem Bericht „jüngste Therapiedurchbrüche“ bei Tumortypen, die lange Zeit als „schwer behandelbar“ galten – wie etwa schwarzer Hautkrebs.

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Deutschland schafft es im internationalen Vergleich der HPV-Impfquote unter einkommensstarken Ländern nur auf Platz 37. Die große Impflücke wird in den kommenden Jahren für unnötiges Leid sorgen. Ein Interview mit Prof. Christof von Kalle von Vision Zero. Foto: ©iStock.com/Manjurul

HPV-Impfung: Dem Kind Gesundheit schenken

Eine Impfung gegen Krebs? Klingt wie Science-Fiction in der Medizin, ist aber Wirklichkeit: die HPV-Impfung. Nachweislich schützt sie vor Infektionen mit Hochrisiko-Typen des Humanen Papillomvirus (HPV) und somit vor mindestens sechs assoziierten Krebsarten. Darunter Gebärmutterhals-, Mund- und Rachen- oder Analkrebs. Doch Daten eines internationalen Rankings zeigen, dass Deutschland unter den Ländern mit hohem Einkommen bei der HPV-Impfquote bei 9- bis 14-jährigen Mädchen nur Platz 37 belegt, wie die Initiative „Vision Zero“ hervorhebt. Eine Impfquote bei den gleichaltrigen Jungen ist eigentlich nicht existent. Das muss sich ändern, sagt der Onkologe Professor Christof von Kalle im Pharma Fakten-Interview.

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46 Medikamente mit neuen Wirkstoffen kamen in Deutschland auf den Markt – gegen COVID-19  Krebs und viele weitere Erkrankungen. Foto: iStock.com/Natali_Mis

Pharmaverband vfa: 2021 war ein „Ausnahmejahr“

In diesem Jahr kamen 46 Medikamente mit neuen Wirkstoffen zur Behandlung einer Vielzahl an Erkrankungen in Deutschland in die Versorgung. Das geht aus der jüngsten „Innovationsbilanz“ des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) hervor. Zum Vergleich: 2020 und 2019 waren es 32 bzw. 25 Neueinführungen gewesen. „Außergewöhnlich“ war 2021 auch, weil es erstmals gelungen ist, dass ein Arzneimittel „in weniger als zwei Jahren entwickelt, erprobt, behördlich geprüft und nach Zulassung in die Versorgung gebracht wurde.“ Zu verdanken sei das „außerordentlichen Anstrengungen in den Firmen, den Studienkliniken und den mit Genehmigungen befassten Arzneimittelbehörden.“ Das Präparat richtet sich gegen COVID-19.

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Multiples Myelom: Langfristig auf Heilbarkeit hinarbeiten

Das Multiple Myelom ist ein Blutkrebs, der das Knochenmark befällt – und die zweithäufigste bösartige hämatologische Erkrankung in den westlichen Industriestaaten. In Deutschland sind es fast 7.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Meist trifft es Menschen im höheren Lebensalter – um das 70. Lebensjahr herum. Blutarmut und Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Blutungsneigung, Knochenschmerzen und -brüche, aber auch Organfunktionsstörungen sind mögliche Symptome. Lange Zeit standen Bestrahlung und Chemotherapie im Fokus der Behandlung. Inzwischen können Ärzt:innen aus ganz unterschiedlichen Arzneimittelklassen wählen. Und die Forschung lässt auf weitere medizinische Fortschritte hoffen. Darüber spricht Dr. med. Ingo Abraham, Medical Director Hematology bei Bristol Myers Squibb, im Interview.

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Rauchen tötet

„Der wichtigste Schritt, um Millionen Todesfälle zu verhindern, ist bereits getan: Wir wissen, dass Rauchen tötet“, schreibt der Ökonom Max Roser von der Universität Oxford auf der Plattform „Our World in Data“. Doch auch heute noch sterben weltweit rund acht Millionen Menschen vorzeitig aufgrund von Tabakkonsum – jedes Jahr. Hoffnung macht allerdings ein Blick in die Vergangenheit: Denn die Fortschritte gegen die Sucht sind groß.

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CAR-T bei Krebs: Immun-, Zell- und Gentherapie in einem

CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – und damit für eine ganz neue Art der Krebs-Behandlung. Die Idee dahinter: das eigene Immunsystem dazu zu befähigen, den Krebs selbst zu bekämpfen. Erste Arzneimittel dieser Art sind bereits zugelassen – sie sind Immun-, Zell- und Gentherapie in einem und zeigen Wirkung, wo bisher gängige Therapien nicht mehr helfen. Mit Dr. Niklas Münchmeier, Medical Head Cell & Gene Therapy bei Novartis Pharma, haben wir uns auf eine medizinische Zeitreise begeben. Wo stehen wir aktuell bei dieser neuen Therapie und was erwartet uns in der Zukunft?

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Die Fortschritte in der Krebsbehandlung sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird Künstliche Intelligenz spielen? Darüber diskutierten Expert:innen bei einer Pfizer-Veranstaltung. Foto: ©iStock.com/ipopba

Onkologie von morgen: Mit Künstlicher Intelligenz dem Krebs an den Kragen

Die Fortschritte in der Behandlung von Krebserkrankungen sind beachtlich. Doch wie sieht die Zukunft aus? Welche Rolle wird die Nutzung von Gesundheitsdaten und ihre Auswertung durch Instrumente von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kampf gegen Krebserkrankungen spielen? Das diskutierten virtuell Expert:innen in dem von Pfizer organisierten Online-Seminar: „Knackt KI den Krebs?“

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COVID-19-Pandemie reißt Lücken in Krebs-Früherkennung

„In der Pandemie erweist sich die Früherkennung […] als eine der fragilen Bereiche der Gesundheitsversorgung“, erklärte Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), angesichts einer Auswertung von Daten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Demnach kam es zu starken Einbrüchen bei verschiedenen Krebs-Screenings. Das könnte tödliche Folgen haben.

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Kommentar

Deutschland fördert Braunkohle, aber keine Spitzenforschung

Scheibchenweise kommt es ans Licht: Der Beitrag der Pharmaunternehmen zum geplanten GKV-Spargesetz des Bundesgesundheitsministeriums hat sich gegenüber der ersten Ankündigung mehr als verdoppelt. Damit werden einer Hightech-Branche, die wie kaum eine andere für Spitzenforschung steht, massiv Investitionsgelder entzogen. Vor diesem Hintergrund klingt das im Koalitionsvertrag versprochene „Mehr Fortschritt wagen“ wie eine Drohung. Ein Kommentar von Florian Martius.

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