Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Lina Hohmann, Associate Director Market Access bei Bristol Myers Squibb. Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Damit Patient:innen Zugang zu Arzneimittelinnovationen erhalten

Wenn ein Wirkstoffkandidat im Kampf gegen eine Krankheit wie Krebs nach Jahren der Forschung und Entwicklung die Zulassung in Europa erhält, ist das ein großer Meilenstein. Die nächste Herausforderung ist dann: Ihn den Patient:innen so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen – und dafür zu sorgen, dass die Innovation ans Krankenbett gelangt. Industrie, Politik, Krankenkassen und Organisationen der Arzneimittelbewertung müssen dazu an einem Strang ziehen. Im Interview erklärt Lina Hohmann von Bristol Myers Squibb, welche Aufgaben sie als „Associate Director Market Access“ in diesem Prozess übernimmt.

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Das hiesige Gesundheitssystem ist weit davon entfernt, einen akzeptablen Digitalisierungsstand zu erreichen. Solange das so ist, können Gesundheitsdaten nur sehr begrenzt genutzt werden, um Forschung, Medizin und die Versorgung von Patient:innen besser zu machen. Foto: Pharma Fakten

Digitalisierung im Gesundheitssystem: Eine „never ending story“

Der technologische Fortschritt ist schneller als die Politik: Das hiesige Gesundheitssystem ist noch immer weit davon entfernt, einen akzeptablen Digitalisierungsstand zu erreichen. Solange das so ist, können Innovationen – etwa in Form Künstlicher Intelligenz (KI) – nur sehr begrenzt genutzt werden, um Forschung, Medizin und die Versorgung von Patient:innen besser zu machen. Darüber sprachen Experten auf dem 22. Europäischen Gesundheitskongress.

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Wie steht es um den Pharmastandort Deutschland? Das war Thema auf einer Podiumsdiskussion beim Europäischen Gesundheitskongress in München. Foto: Pharma Fakten

Pharmastandort: Spitzenforschung schwer gemacht

Wie steht es um den Pharmastandort Deutschland? Das war Thema auf einer Podiumsdiskussion beim Europäischen Gesundheitskongress in München. Der Tenor: Deutschland hat hervorragende Bedingungen für Spitzenforschung, sieht sich allerdings wachsender internationaler Konkurrenz ausgesetzt. Und es hat ein paar Probleme, die dringend reformiert werden müssen, wenn es den Anschluss nicht definitiv verlieren will.

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Die deutsche Arzneimittelforschung ist Weltspitze, trotzdem verliert der Wissenschaftsstandort an Bedeutung. Die Probleme sind hausgemacht. Ein Kommentar von Florian Martius. Foto: ©iStock.com/Ojimorena

Arzneimittel: Der Gesetzgeber als Innovationsverhinderungsmaschine

Die deutsche medizinisch-wissenschaftliche Forschungslandschaft ist Weltspitze. In Kliniken und Universitäten, in Forschungsinstituten und Unternehmen arbeiten Menschen von Weltruf. Biotechnologie made in Germany? Ein Gütesiegel. Und die andere Seite? Die Umsetzung von medizinischer Innovation in die Praxis verläuft schleppend, als Standort für klinische Studien verlieren wir an Bedeutung. Und auch die Tatsache, dass neue Arzneimittel ständig als „zu teuer“ an die Wand geredet werden, hilft nicht. Im Gegenteil. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Dr. Angelika Imhof, Medizinische Direktorin bei BeiGene. Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Als medizinisches Sprachrohr

Das, was Dr. Angelika Imhof in ihrem Job leistet, bewirkt so einiges: Zwar behandelt die ehemalige Ärztin keine eigenen Patient:innen mehr; doch als Medizinische Direktorin für Deutschland und Österreich beim Biotechnologie-Unternehmen BeiGene kann sie trotzdem den Therapiealltag verändern – und dazu beitragen, das Leben von Menschen mit Krankheiten wie Krebs zu verbessern. Ein Interview.

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„Kleiner Pieks, großer Mehrwert“ - beim Tagesspiegel-Impfgipfel ging es diesmal um das Thema „Impfen im Zeitalter des demografischen Wandels“. Foto: ©iStock.com/Marina Demidiuk

Impfgipfel: Wie die Impfquoten bald steigen könnten

Impfgipfel beim Tagesspiegel: Zum vierten Mal trafen sich in Berlin ausgewiesene Impf-Expert:innen, um über die wichtigste und erfolgreichste Präventionsmaßnahme zu sprechen. Diesmal stand die Runde unter dem Motto: „Impfen. Digital: Mit innovativen Lösungen das Impfsystem von morgen stärken.“ Dabei wurde deutlich: Es lohnt sich, einen Blick nach Dänemark oder in einige deutsche Rucksackläden zu werfen. Denn dort finden sich Beispiele, wie sich die Impfquoten entscheidend steigern lassen – mit ganz einfachen Maßnahmen.

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Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Dr. Klaudia Lepka, Lead Medical Science Liaison Manager bei Alexion in Deutschland. Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Im Austausch mit Ärzt:innen

Von einer seltenen Erkrankung sind maximal 5 von 10.000 Menschen betroffen. Meist ist das Wissen begrenzt – Forschung, Diagnose und Therapie stellen eine besondere Herausforderung dar. Und weil es rund 6.000 bis 8.000 „rare diseases“ gibt, gilt: Kein Mensch kann jede von ihnen im Kopf haben oder die Symptome und Therapiemöglichkeiten kennen – auch Ärzt:innen nicht. Eine optimale Versorgung der Patient:innen braucht die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure. Dr. Klaudia Lepka geht daher als „Lead Medical Science Liaison Manager“ beim biopharmazeutischen Unternehmen Alexion in den direkten Austausch mit der Ärzteschaft – und informiert über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse.

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Notstand in der Pädiatrie? Klinikdirektor Prof. Dominik Schneider spricht im Interview über die drängendsten Probleme in der Kinder- und Jugendmedizin – Lösungsvorschläge inklusive. Foto: ©iStock.com/takasuu

Kinder und Jugendmedizin: „Wir stehen erst am Beginn einer Katastrophe“

Fiebrige Kinder, überfüllte Wartezimmer, manchmal auch fehlende Medikamente – für die Kinder- und Jugendmedizin beginnt jedes Jahr im Herbst die schwierigste Zeit des Jahres. Nicht selten ist von einem „Notstand“ die Rede. Doch ist das tatsächlich so? Was erwartet Eltern und Kinder in diesem Winter? Und welche Probleme brennen den Kinder- und Jugendärzt:innen ganz grundsätzlich unter den Nägeln? Darüber haben wir mit Prof. Dr. Dominik Schneider gesprochen, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Dortmund und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

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Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Dr. Frederic Kube, Digital Medical Program Lead Oncology Germany bei Pfizer. Foto: Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Das Gesundheitssystem von morgen mitgestalten

Von Patient:innen, über Ärzteschaft, bis hin zur Industrie: Das Gesundheitssystem hat viele Gesichter. Eines davon: Dr. Frederic Kube vom forschenden Pharmaunternehmen Pfizer. In seinem Job arbeitet der promovierte Mediziner mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen, um gemeinsam die Gesundheitsversorgung in Deutschland besser zu machen. Langweilig wird ihm da nicht so schnell – es gibt viel zu tun.

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Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Lina Hohmann, Associate Director Market Access bei Bristol Myers Squibb. Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Damit Patient:innen Zugang zu Arzneimittelinnovationen erhalten

Wenn ein Wirkstoffkandidat im Kampf gegen eine Krankheit wie Krebs nach Jahren der Forschung und Entwicklung die Zulassung in Europa erhält, ist das ein großer Meilenstein. Die nächste Herausforderung ist dann: Ihn den Patient:innen so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen – und dafür zu sorgen, dass die Innovation ans Krankenbett gelangt. Industrie, Politik, Krankenkassen und Organisationen der Arzneimittelbewertung müssen dazu an einem Strang ziehen. Im Interview erklärt Lina Hohmann von Bristol Myers Squibb, welche Aufgaben sie als „Associate Director Market Access“ in diesem Prozess übernimmt.

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Das hiesige Gesundheitssystem ist weit davon entfernt, einen akzeptablen Digitalisierungsstand zu erreichen. Solange das so ist, können Gesundheitsdaten nur sehr begrenzt genutzt werden, um Forschung, Medizin und die Versorgung von Patient:innen besser zu machen. Foto: Pharma Fakten

Digitalisierung im Gesundheitssystem: Eine „never ending story“

Der technologische Fortschritt ist schneller als die Politik: Das hiesige Gesundheitssystem ist noch immer weit davon entfernt, einen akzeptablen Digitalisierungsstand zu erreichen. Solange das so ist, können Innovationen – etwa in Form Künstlicher Intelligenz (KI) – nur sehr begrenzt genutzt werden, um Forschung, Medizin und die Versorgung von Patient:innen besser zu machen. Darüber sprachen Experten auf dem 22. Europäischen Gesundheitskongress.

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Wie steht es um den Pharmastandort Deutschland? Das war Thema auf einer Podiumsdiskussion beim Europäischen Gesundheitskongress in München. Foto: Pharma Fakten

Pharmastandort: Spitzenforschung schwer gemacht

Wie steht es um den Pharmastandort Deutschland? Das war Thema auf einer Podiumsdiskussion beim Europäischen Gesundheitskongress in München. Der Tenor: Deutschland hat hervorragende Bedingungen für Spitzenforschung, sieht sich allerdings wachsender internationaler Konkurrenz ausgesetzt. Und es hat ein paar Probleme, die dringend reformiert werden müssen, wenn es den Anschluss nicht definitiv verlieren will.

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Die deutsche Arzneimittelforschung ist Weltspitze, trotzdem verliert der Wissenschaftsstandort an Bedeutung. Die Probleme sind hausgemacht. Ein Kommentar von Florian Martius. Foto: ©iStock.com/Ojimorena

Arzneimittel: Der Gesetzgeber als Innovationsverhinderungsmaschine

Die deutsche medizinisch-wissenschaftliche Forschungslandschaft ist Weltspitze. In Kliniken und Universitäten, in Forschungsinstituten und Unternehmen arbeiten Menschen von Weltruf. Biotechnologie made in Germany? Ein Gütesiegel. Und die andere Seite? Die Umsetzung von medizinischer Innovation in die Praxis verläuft schleppend, als Standort für klinische Studien verlieren wir an Bedeutung. Und auch die Tatsache, dass neue Arzneimittel ständig als „zu teuer“ an die Wand geredet werden, hilft nicht. Im Gegenteil. Ein Kommentar von Florian Martius.

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Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Dr. Angelika Imhof, Medizinische Direktorin bei BeiGene. Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Als medizinisches Sprachrohr

Das, was Dr. Angelika Imhof in ihrem Job leistet, bewirkt so einiges: Zwar behandelt die ehemalige Ärztin keine eigenen Patient:innen mehr; doch als Medizinische Direktorin für Deutschland und Österreich beim Biotechnologie-Unternehmen BeiGene kann sie trotzdem den Therapiealltag verändern – und dazu beitragen, das Leben von Menschen mit Krankheiten wie Krebs zu verbessern. Ein Interview.

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„Kleiner Pieks, großer Mehrwert“ - beim Tagesspiegel-Impfgipfel ging es diesmal um das Thema „Impfen im Zeitalter des demografischen Wandels“. Foto: ©iStock.com/Marina Demidiuk

Impfgipfel: Wie die Impfquoten bald steigen könnten

Impfgipfel beim Tagesspiegel: Zum vierten Mal trafen sich in Berlin ausgewiesene Impf-Expert:innen, um über die wichtigste und erfolgreichste Präventionsmaßnahme zu sprechen. Diesmal stand die Runde unter dem Motto: „Impfen. Digital: Mit innovativen Lösungen das Impfsystem von morgen stärken.“ Dabei wurde deutlich: Es lohnt sich, einen Blick nach Dänemark oder in einige deutsche Rucksackläden zu werfen. Denn dort finden sich Beispiele, wie sich die Impfquoten entscheidend steigern lassen – mit ganz einfachen Maßnahmen.

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Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Dr. Klaudia Lepka, Lead Medical Science Liaison Manager bei Alexion in Deutschland. Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Im Austausch mit Ärzt:innen

Von einer seltenen Erkrankung sind maximal 5 von 10.000 Menschen betroffen. Meist ist das Wissen begrenzt – Forschung, Diagnose und Therapie stellen eine besondere Herausforderung dar. Und weil es rund 6.000 bis 8.000 „rare diseases“ gibt, gilt: Kein Mensch kann jede von ihnen im Kopf haben oder die Symptome und Therapiemöglichkeiten kennen – auch Ärzt:innen nicht. Eine optimale Versorgung der Patient:innen braucht die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure. Dr. Klaudia Lepka geht daher als „Lead Medical Science Liaison Manager“ beim biopharmazeutischen Unternehmen Alexion in den direkten Austausch mit der Ärzteschaft – und informiert über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse.

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Notstand in der Pädiatrie? Klinikdirektor Prof. Dominik Schneider spricht im Interview über die drängendsten Probleme in der Kinder- und Jugendmedizin – Lösungsvorschläge inklusive. Foto: ©iStock.com/takasuu

Kinder und Jugendmedizin: „Wir stehen erst am Beginn einer Katastrophe“

Fiebrige Kinder, überfüllte Wartezimmer, manchmal auch fehlende Medikamente – für die Kinder- und Jugendmedizin beginnt jedes Jahr im Herbst die schwierigste Zeit des Jahres. Nicht selten ist von einem „Notstand“ die Rede. Doch ist das tatsächlich so? Was erwartet Eltern und Kinder in diesem Winter? Und welche Probleme brennen den Kinder- und Jugendärzt:innen ganz grundsätzlich unter den Nägeln? Darüber haben wir mit Prof. Dr. Dominik Schneider gesprochen, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Dortmund und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ).

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Warum „ausgerechnet“ Pharma? In einer Serie kommen Mitarbeiter:innen der Branche zu Wort. Heute: Dr. Frederic Kube, Digital Medical Program Lead Oncology Germany bei Pfizer. Foto: Design: Pharma Fakten. Hintergrundbild: iStock.com / Jacob Wackerhausen

Arbeiten in der Pharmabranche: Das Gesundheitssystem von morgen mitgestalten

Von Patient:innen, über Ärzteschaft, bis hin zur Industrie: Das Gesundheitssystem hat viele Gesichter. Eines davon: Dr. Frederic Kube vom forschenden Pharmaunternehmen Pfizer. In seinem Job arbeitet der promovierte Mediziner mit den unterschiedlichsten Menschen zusammen, um gemeinsam die Gesundheitsversorgung in Deutschland besser zu machen. Langweilig wird ihm da nicht so schnell – es gibt viel zu tun.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

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