Welche Arzneimittel-Innovationen könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung kommen? Der Pharmaverband vfa sagt: Selten war es so schwierig wie heute das einzuschätzen. Foto: iStock.com / fadfebrian

2026: Viele neue Medikamente für die Menschen in Deutschland?

Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) wagt wie jedes Jahr einen Ausblick: Viele neue Arzneimittel könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung gelangen – etwa für Menschen mit Krebserkrankungen. Aber: Die Prognose ist mit enormen Unsicherheiten verbunden – auch die politischen Rahmenbedingungen spielen eine entscheidende Rolle. Aktuell stehen forschende Pharmafirmen unter großem Druck.

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2025 haben Pharmaunternehmen insgesamt 36 Medikamente in Deutschland in die Versorgung gebracht, bilanziert der vfa. Foto: iStock.com/Drazen Zigic

2025: 36 neue Medikamente für die Patient:innen in Deutschland

Same procedure as every year: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) zieht seine „Innovationsbilanz“. 2025 haben Pharmaunternehmen 36 Medikamente in die hiesige Versorgung gebracht. Für Menschen mit Erkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Krebs sind das gute Nachrichten. Aus Sicht der Industrie hätte die Zahl der neu eingeführten Präparate aber durchaus höher ausfallen können.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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EMA: Drei Jahrzehnte Arzneimittelinnovationen

1995 wurde die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gegründet. Das Ziel: Die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln in der Europäischen Union zu vereinheitlichen und damit den Zugang zu sicheren, wirksamen und qualitativ hochwertigen Medikamenten in allen Mitgliedstaaten sicherzustellen. Annähernd 2.000 neue Arzneimittel und Impfstoffe haben seitdem grünes Licht bekommen – und die Therapie- und Präventionsmöglichkeiten erheblich verbessert.

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Was muss passieren, damit Deutschland als Gesundheitswirtschaftsstandort Teil der Weltspitze bleibt? Die IGBCE sowie acht Pharmaunternehmen haben dazu ein Positionspapier erarbeitet. Foto: iStock.com/industryview

Innovationen made in Germany: Forschung „darf nicht im Labor stecken bleiben“

Die industrielle Gesundheitswirtschaft – mit einer Bruttowertschöpfung von mehr als 100 Milliarden Euro und knapp 1,1 Millionen Arbeitsplätzen – ist wichtig für Deutschland. Doch die hiesige Innovationskraft steht unter internationalem Wettbewerbsdruck. Was muss passieren, um nicht den Anschluss zu verlieren? Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) sowie mehrere Pharmaunternehmen haben dazu ein Positionspapier erarbeitet – mit sechs Handlungsempfehlungen „für eine zukunftsfeste und gesunde Industriepolitik“.

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Es ist an der Zeit, das Thema Gesundheit gesamtgesellschaftlich zu einer Priorität zu machen. Alles andere wäre fahrlässig. Ein Kommentar von Alina Massari. Foto: ©iStock.com/Totojang

Gesundheit ist kritische Infrastruktur – doch Deutschland redet zu wenig darüber

Neben Sektoren wie Ernährung oder Energie nennt das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ auch Gesundheit als kritische Infrastruktur: Gibt es hier Ausfälle oder Beeinträchtigungen hätte das dramatische Folgen für das staatliche Gemeinwesen. Ist es da nicht verwunderlich, wie selten Ausgaben im Gesundheitssystem als Investition in die Zukunftsfähigkeit Deutschlands diskutiert werden? Und wie wenig Innovation als Treiber für Wohlstand und nationale Sicherheit im Fokus steht? Es ist an der Zeit, das Thema zu einer gesamtgesellschaftlichen Priorität zu machen. Alles andere wäre fahrlässig. Ein Kommentar von Alina Massari.

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Médard Schoenmaeckers, Deutschlandchef von Boehringer Ingelheim, spricht im Interview über die Bedeutung der Pharmabranche für die Menschen in der Bundesrepublik.

„Gesundheit ist Basis für Resilienz und Wohlstand“

Geopolitische Instabilität, Klimakrise, demografischer Wandel, Wirtschaft im Krisenmodus: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen. Wie gelingt es trotz allem, den Wohlstand Deutschlands zu erhalten und auszubauen? Eine entscheidende Rolle kann dabei die forschende Pharmaindustrie spielen, ist Médard Schoenmaeckers überzeugt. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei Boehringer Ingelheim Deutschland. Im Interview erklärt er, warum pharmazeutische Innovationskraft wichtig für die Gesundheit der Menschen und die hiesige Wirtschaft ist.

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Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert Onofrio Mastandrea, Geschäftsführer von Incyte Biosciences Germany, wie er mehr Innovationen nach Deutschland holen will.

Deutschland als Innovations-Hub

In der öffentlichen Wahrnehmung geht manchmal ein wenig unter, was Wissenschaft und Forschung alles erreichen können. Das gilt auch für den Nutzen, den Pharmaunternehmen mit der Entwicklung von Arzneimittelinnovationen für Menschen mit schweren Erkrankungen schaffen können. Es ist ein Thema, das Onofrio Mastandrea umtreibt. Er leitet seit Sommer 2025 das Deutschland-Geschäft des forschenden Biotech-Unternehmens Incyte Biosciences. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert er, wie er mehr Innovationen in die Bundesrepublik holen will.

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Wie schaffen wir es, Deutschlands Wohlstand zu erhalten? Dabei könnte die Biotechnologie eine zentrale Rolle spielen. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress diskutierten Expert:innen, wie ihr Potenzial entfesselt werden könnte. Foto: Daiichi Sankyo

Life Sciences: Wird Deutschland Pharmaland?

Wie schaffen wir es, in Deutschland Wohlstand zu erhalten und weiterzuentwickeln? Dazu muss das Land Innovationen entwickeln. Die Life Sciences-Industrie kann dabei eine wichtige Rolle spielen – die Biotechnologie gilt als eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts. Denn sie treibt medizinische Sprunginnovationen, schafft nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen und definiert neue Grenzen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress in München (EGKM) diskutierten Expert:innen, wie ihr Potenzial entfesselt werden könnte.

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Prof. Dr. Thomas Hammerschmidt erklärt im Interview anhand konkreter Beispiele den Wert innovativer Arzneimittel – für die Patient:innen, aber auch für die Wirtschaft.

Studie zeigt: Innovation bei Arzneimitteln zieht weite Kreise

Wie sehr nützen innovative Arzneimittel den Patient:innen? Und welchen Beitrag leisten sie für die Wirtschaftskraft unseres Landes? Um solche Fragen ging es bei der Studie „InnovationsRadar“, die von dem Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos im Auftrag des Pharmaverbands vfa erstellt wurde. Wir haben mit Prof. Dr. Thomas Hammerschmidt, der die Studie als Wissenschaftlicher Beirat begleitet hat, über die Ergebnisse gesprochen – und darüber, was ihn am meisten daran überrascht hat.

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Welche Arzneimittel-Innovationen könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung kommen? Der Pharmaverband vfa sagt: Selten war es so schwierig wie heute das einzuschätzen. Foto: iStock.com / fadfebrian

2026: Viele neue Medikamente für die Menschen in Deutschland?

Der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) wagt wie jedes Jahr einen Ausblick: Viele neue Arzneimittel könnten 2026 in die deutsche Gesundheitsversorgung gelangen – etwa für Menschen mit Krebserkrankungen. Aber: Die Prognose ist mit enormen Unsicherheiten verbunden – auch die politischen Rahmenbedingungen spielen eine entscheidende Rolle. Aktuell stehen forschende Pharmafirmen unter großem Druck.

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2025 haben Pharmaunternehmen insgesamt 36 Medikamente in Deutschland in die Versorgung gebracht, bilanziert der vfa. Foto: iStock.com/Drazen Zigic

2025: 36 neue Medikamente für die Patient:innen in Deutschland

Same procedure as every year: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) zieht seine „Innovationsbilanz“. 2025 haben Pharmaunternehmen 36 Medikamente in die hiesige Versorgung gebracht. Für Menschen mit Erkrankungen wie Morbus Alzheimer oder Krebs sind das gute Nachrichten. Aus Sicht der Industrie hätte die Zahl der neu eingeführten Präparate aber durchaus höher ausfallen können.

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Krebserkrankungen immer besser behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmaunternehmen. Wir sprachen mit Martin Völkl von BeOne Medicines über die Herausforderungen. Foto: BeOne Medicines

Krebsforschung: „Wir wollen niemanden zurücklassen“

Krebserkrankungen immer besser und verträglicher behandeln: Das ist ein Forschungsschwerpunkt von Pharmafirmen auf der ganzen Welt. Das global aufgestellte Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines etwa arbeitet an 175 klinischen Arzneimittelstudien. Wir sprachen mit Martin Völkl, General Manager bei BeOne für Deutschland und Österreich, über die Herausforderungen. Sein Ziel: Mehr klinische Studien nach Deutschland holen.

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EMA: Drei Jahrzehnte Arzneimittelinnovationen

1995 wurde die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gegründet. Das Ziel: Die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln in der Europäischen Union zu vereinheitlichen und damit den Zugang zu sicheren, wirksamen und qualitativ hochwertigen Medikamenten in allen Mitgliedstaaten sicherzustellen. Annähernd 2.000 neue Arzneimittel und Impfstoffe haben seitdem grünes Licht bekommen – und die Therapie- und Präventionsmöglichkeiten erheblich verbessert.

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Was muss passieren, damit Deutschland als Gesundheitswirtschaftsstandort Teil der Weltspitze bleibt? Die IGBCE sowie acht Pharmaunternehmen haben dazu ein Positionspapier erarbeitet. Foto: iStock.com/industryview

Innovationen made in Germany: Forschung „darf nicht im Labor stecken bleiben“

Die industrielle Gesundheitswirtschaft – mit einer Bruttowertschöpfung von mehr als 100 Milliarden Euro und knapp 1,1 Millionen Arbeitsplätzen – ist wichtig für Deutschland. Doch die hiesige Innovationskraft steht unter internationalem Wettbewerbsdruck. Was muss passieren, um nicht den Anschluss zu verlieren? Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) sowie mehrere Pharmaunternehmen haben dazu ein Positionspapier erarbeitet – mit sechs Handlungsempfehlungen „für eine zukunftsfeste und gesunde Industriepolitik“.

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Es ist an der Zeit, das Thema Gesundheit gesamtgesellschaftlich zu einer Priorität zu machen. Alles andere wäre fahrlässig. Ein Kommentar von Alina Massari. Foto: ©iStock.com/Totojang

Gesundheit ist kritische Infrastruktur – doch Deutschland redet zu wenig darüber

Neben Sektoren wie Ernährung oder Energie nennt das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ auch Gesundheit als kritische Infrastruktur: Gibt es hier Ausfälle oder Beeinträchtigungen hätte das dramatische Folgen für das staatliche Gemeinwesen. Ist es da nicht verwunderlich, wie selten Ausgaben im Gesundheitssystem als Investition in die Zukunftsfähigkeit Deutschlands diskutiert werden? Und wie wenig Innovation als Treiber für Wohlstand und nationale Sicherheit im Fokus steht? Es ist an der Zeit, das Thema zu einer gesamtgesellschaftlichen Priorität zu machen. Alles andere wäre fahrlässig. Ein Kommentar von Alina Massari.

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Médard Schoenmaeckers, Deutschlandchef von Boehringer Ingelheim, spricht im Interview über die Bedeutung der Pharmabranche für die Menschen in der Bundesrepublik.

„Gesundheit ist Basis für Resilienz und Wohlstand“

Geopolitische Instabilität, Klimakrise, demografischer Wandel, Wirtschaft im Krisenmodus: Die Bundesregierung steht vor enormen Herausforderungen. Wie gelingt es trotz allem, den Wohlstand Deutschlands zu erhalten und auszubauen? Eine entscheidende Rolle kann dabei die forschende Pharmaindustrie spielen, ist Médard Schoenmaeckers überzeugt. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei Boehringer Ingelheim Deutschland. Im Interview erklärt er, warum pharmazeutische Innovationskraft wichtig für die Gesundheit der Menschen und die hiesige Wirtschaft ist.

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Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert Onofrio Mastandrea, Geschäftsführer von Incyte Biosciences Germany, wie er mehr Innovationen nach Deutschland holen will.

Deutschland als Innovations-Hub

In der öffentlichen Wahrnehmung geht manchmal ein wenig unter, was Wissenschaft und Forschung alles erreichen können. Das gilt auch für den Nutzen, den Pharmaunternehmen mit der Entwicklung von Arzneimittelinnovationen für Menschen mit schweren Erkrankungen schaffen können. Es ist ein Thema, das Onofrio Mastandrea umtreibt. Er leitet seit Sommer 2025 das Deutschland-Geschäft des forschenden Biotech-Unternehmens Incyte Biosciences. Im Gespräch mit Pharma Fakten erläutert er, wie er mehr Innovationen in die Bundesrepublik holen will.

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Life Sciences: Wird Deutschland Pharmaland?

Wie schaffen wir es, in Deutschland Wohlstand zu erhalten und weiterzuentwickeln? Dazu muss das Land Innovationen entwickeln. Die Life Sciences-Industrie kann dabei eine wichtige Rolle spielen – die Biotechnologie gilt als eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts. Denn sie treibt medizinische Sprunginnovationen, schafft nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen und definiert neue Grenzen von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Auf dem Europäischen Gesundheitskongress in München (EGKM) diskutierten Expert:innen, wie ihr Potenzial entfesselt werden könnte.

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Prof. Dr. Thomas Hammerschmidt erklärt im Interview anhand konkreter Beispiele den Wert innovativer Arzneimittel – für die Patient:innen, aber auch für die Wirtschaft.

Studie zeigt: Innovation bei Arzneimitteln zieht weite Kreise

Wie sehr nützen innovative Arzneimittel den Patient:innen? Und welchen Beitrag leisten sie für die Wirtschaftskraft unseres Landes? Um solche Fragen ging es bei der Studie „InnovationsRadar“, die von dem Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos im Auftrag des Pharmaverbands vfa erstellt wurde. Wir haben mit Prof. Dr. Thomas Hammerschmidt, der die Studie als Wissenschaftlicher Beirat begleitet hat, über die Ergebnisse gesprochen – und darüber, was ihn am meisten daran überrascht hat.

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Kommentar

GKV-Spargesetz: Das Narrativ stimmt nicht

Die Bundesregierung betont, dass sie mit dem vorgelegten Entwurf zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) „allen Beteiligten – von der Pharmaindustrie über die Ärztinnen und Ärzte bis hin zu den Krankenhäusern – etwas abverlangt, um dieses System zukunftsfähig zu machen.“ Das aber ist nicht nur der falsche Weg – es stimmt auch einfach nicht. Ein Kommentar von Florian Martius.

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