Klinische Studien sind für medizinische Durchbrüche unverzichtbar © iStock.com/Prostock-Studio
Klinische Studien sind für medizinische Durchbrüche unverzichtbar © iStock.com/Prostock-Studio

Wie klinische Studien medizinischen Fortschritt ermöglichen

Klinische Studien sind das Fundament medizinischer Innovation. Denn: Ohne sie blieben neue Medikamente und Therapien ungetestet und somit unsicher. Klinische Studien gewährleisten eine engmaschige wissenschaftliche Überprüfung und verbessern dadurch nicht nur die Versorgung von Patient:innen, sondern eröffnen zugleich ganz neue Perspektiven für bislang unheilbare Erkrankungen. Doch wie genau tragen klinische Studien zum medizinischen Fortschritt bei, wie ist ihr Ablauf und warum sind sie unverzichtbar für die Gesundheitsversorgung von morgen?

Inhalt

Das Wichtigste in Kürze

  • Klinische Studien prüfen Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit neuer Therapien. Sie sind Voraussetzung für medizinische Innovation.
  • Sie laufen in vier Phasen (I–IV) ab: von ersten Tests am Menschen bis zur Langzeitüberwachung nach der Zulassung.
  • Internationale Studien sichern aussagekräftige Daten für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen – besonders wichtig bei seltenen Erkrankungen.
  • 2024 wurden weltweit tausende neue Studien gestartet, mit Schwerpunkten u. a. in Onkologie, Neurologie und Immunologie.
  • Ohne klinische Studien gäbe es keine sicheren Zulassungen, keine Therapieoptimierung und keinen nachhaltigen medizinischen Fortschritt.

Warum werden klinische Studien durchgeführt?

Es ist eine Grundsatzfrage – Warum macht man klinische Studien? Sie lässt sich ganz leicht beantworten: Ihr Hauptziel ist die Untersuchung neuer Therapieansätze, und zwar im Hinblick auf:

  • Wirksamkeit
  • Verträglichkeit
  • Sicherheit

Im Rahmen von klinischen Studien in Deutschland oder Europa erproben Wissenschaftler:innen beispielsweise einen neuen Wirkstoff mit einer Vielzahl von Patient:innen und sammeln umfangreiche Daten über einen längeren Zeitraum. Dabei gewinnen sie wichtige Erkenntnisse, die den medizinischen Fortschritt vorantreiben und es ihnen möglicherweise sogar erlauben, Therapien für bislang unheilbare Erkrankungen zu entwickeln.

Auch die Teilnehmer:innen profitieren, weil sie mit modernsten Arzneimitteln behandelt werden können, die anderen Patient:innen noch gar nicht zur Verfügung stehen.11 Fragen, die durch eine klinische Studie beantwortet werden sollen, sind zum Beispiel:

  • Wie gut wirkt ein Wirkstoff/ein Arzneimittel gegen eine bestimmte Erkrankung?
  • Welche von zwei zur Verfügung stehenden Behandlungsmethoden ist wirkungsvoller?
  • Treten Nebenwirkungen auf und, falls ja, welche und in welcher Häufigkeit?
  • Gibt es Unterschiede in der Wirksamkeit zwischen verschiedenen Altersgruppen oder Geschlechtern?
  • Wie lange hält die Wirkung des Medikaments an?

Klinische Studien finden oftmals über Ländergrenzen hinweg statt. Doch was bewirken weltweite klinische Studien? Im Wesentlichen geht es darum, Patient:innen aus verschiedenen Ländern und ethnischen Gruppen in die Studie mit einzubeziehen, um sicherzustellen, dass die Studienergebnisse nicht nur auf eine bestimmte Population beschränkt sind. Außerdem lassen sich durch die Teilnahme mehrerer Länder größere Datenmengen in kürzerer Zeit sammeln.1, 2 Gerade im Bereich der seltenen Erkrankungen ist es unabdingbar, dass Forschung über Ländergrenzen hinweg funktioniert.

Exkurs: Wie war die Medizin im 19. Jahrhundert?

Historisch gesehen begannen klinische Studien erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Davor beruhten Behandlungen in erster Linie auf Erfahrungswerten oder unkontrollierten Experimenten, und das in der Regel ohne Einverständnis der Patient:innen. Einhergehend mit öffentlichen Debatten über die Zulässigkeit medizinischer Experimente am Menschen begann man jedoch allmählich, systematische Methoden zu entwickeln. 1946 wurden mit dem Nürnberger Kodex ethische und rechtliche Rahmenbedingungen festgelegt, kurz darauf wurde die erste kontrollierte Studie zur Behandlung von Tuberkulose mit dem Wirkstoff Streptomycin durchgeführt. 1964 formulierte schließlich der Weltärztebund die Deklaration von Helsinki, die umfassende ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen festlegt.3

Wie werden klinische Studien durchgeführt? 4 Phasen im Überblick

Eine klinische Studie läuft in vier Phasen ab: 4, 10

Phase I: Erste Tests am Menschen

Wird ein neuer Wirkstoff erstmals am Menschen getestet, findet dies in der Regel an einer kleinen Gruppe von 20 bis 80 gesunden Personen statt. Es wird erforscht, wie das Medikament vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt wird, welches die optimale Dosis und die beste Darreichungsform (Kapsel, Tropfen, Injektion etc.) ist.

Phase II: Wirksamkeit und Nebenwirkungen

In Phase II ist eine größere Gruppe von 100 bis 300 Teilnehmer:innen in die Studie involviert – und zwar Patient:innen, also Personen, die tatsächlich an der jeweiligen Krankheit leiden. Es findet eine erneute Prüfung der Wirksamkeit und der Anwendungssicherheit statt.

Phase III: Vergleich mit Standardbehandlungen

In Phase III bestätigen Mediziner:innen unter Einbeziehung von 1.000 bis 3.000 Personen die Wirksamkeit des Arzneimittels und dokumentieren mögliche Nebenwirkungen. Außerdem wird die neue Therapie mit bislang verfügbaren Behandlungen oder mit einem Placebo verglichen.

Phase IV: Langfristige Überwachung nach Zulassung

In Phase 4 der klinischen Studie ist das Arzneimittel bereits zugelassen und auf dem Markt verfügbar. Mediziner:innen sammeln weiterhin Informationen über den Nutzen, die Risiken, mögliche Nebenwirkungen und die optimale Anwendung des Medikaments, um bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.

Aktuelle News aus der Pharmaforschung

66 Vorschläge und viel Gegenwind: Prof. Dr. Thomas Hammerschmidt von der TH Rosenheim ordnet im Interview die GKV-Spar-Empfehlungen einer Expertenkommission ein.

Krankenkassen-Reform: „Alle müssen etwas beitragen“

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat die Qual der Wahl: Ihr liegen 66 Vorschläge zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor. Doch welche davon sollte sie umsetzen? Und wie sehr müssen dabei die pharmazeutische Industrie und andere Beteiligte in die Pflicht genommen werden? Darüber haben wir mit Prof. Dr. Thomas Hammerschmidt gesprochen, Dekan der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Rosenheim.

Weiterlesen »
Der Return of Investment im Bereich von Erwachsenen-Impfstoffen beträgt 19 zu 1. Doch die Impfquoten gehen zurück – mit teilweise besorgniserregenden Trends. Foto: ©iStock.com/Jatuporn Tansirimas

Erwachsenen-Impfungen: 1 Euro ausgegeben, 19 Euro gewonnen

Der Return of Investment (ROI) im Bereich von Erwachsenen-Impfstoffen beträgt 19 zu 1. Soll heißen: Für jeden in die Hand genommenen Euro entstehen gesamtgesellschaftliche Erträge von 19 Euro. Denn Impfstoffe können weit mehr als Menschen zu schützen. Jeder vermiedene Krankheitsfall schont die Gesundheits- und Sozialsysteme, kann Produktivitätsverluste mindern und gerade in alternden Gesellschaften die Widerstandsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes nachhaltig stärken. Doch die Impfquoten gehen zurück – mit teilweise besorgniserregenden Trends.

Weiterlesen »
Von wegen zu faul: Noch nie haben in Deutschland mehr Menschen gearbeitet, so der Pharmaverband vfa. Allerdings gibt es Hürden, die vor allem Frauen davon abhalten ihr Potenzial auszuschöpfen. Foto: iStock.com / gorodenkoff

Arbeitsmarkt: „Deutschland ist so fleißig wie nie“

Zu viel „Lifestyle“-Teilzeit? Zu faul? Viele Vorurteile über die Arbeitseinstellung der Deutschen haben weder Hand noch Fuß. Das zeigt eine Analyse des Pharmaverbands vfa. Demnach sind so viele Menschen erwerbstätig wie noch nie. Zwar arbeiten viele von ihnen in reduzierter Stundenzahl: Doch das hat wohl weniger mit der individuellen Motivation zu tun, sondern eher mit den Rahmenbedingungen, die es insbesondere Frauen erschweren, ihr berufliches Potenzial auszuschöpfen. Die Politik ist gefragt, Hürden abzubauen.

Weiterlesen »

Klinische Studien in Deutschland und Europa

Über 5.300 neue Studien wurden allein im Jahr 2024 gestartet – ein Spitzenwert, der nur von den Pandemie-Jahren übertroffen wurde. Auch wenn aktuell die meisten Studien in den USA und China stattfinden, will Europa – und insbesondere Deutschland – wieder stärker an Bedeutung gewinnen. Mit dem neuen Medizinforschungsgesetz hat die Bundesregierung ein wichtiges Signal gesetzt, um klinische Studien schneller, effizienter und damit attraktiver zu machen.

Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung liegt auf der Neurologie: Zwischen 2020 und 2024 wurden weltweit fast 3.400 neue Studien zu neurologischen Erkrankungen begonnen – ein klarer Aufwärtstrend. Besonders im Fokus stehen Alzheimer, Depression und Parkinson, für die jeweils mehr als 200 Studien angelaufen sind. Das ist ein Hoffnungsschimmer für Millionen Patient:innen – allein in Deutschland könnten im Jahr 2050 bis zu 2,7 Millionen Menschen von einer Demenz betroffen sein.

Doch auch andere Krankheitsfelder profitieren: Onkologie, Immunologie, Neurologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen machten zusammen 71 Prozent aller 2024 gestarteten Studien aus. Zudem verzeichnen Studien zu Adipositas-Medikamenten einen Boom – ein wachsendes Problem, das auch in Europa Millionen betrifft.

Ein weiterer Trend: Immer mehr Studien setzen auf neuartige Therapieansätze wie Zell- und Gentherapien oder multispezifische Antikörper – besonders in der Krebsforschung. Solche Innovationen machen deutlich: Klinische Studien sind nicht nur der entscheidende Schritt auf dem Weg zur Zulassung eines Medikaments, sondern auch eine wertvolle Therapieoption für Patient:innen – und ein zentraler Motor für medizinischen Fortschritt in Europa.

Einen Gesamtüberblick über klinische Studien in Deutschland bietet das Deutsche Register Klinischer Studien (DRKS).

Die Frage nach den Kosten: Wie viel Geld wird ausgegeben und wer bezahlt klinische Studien?

Wie viel Geld für klinische Studien ausgegeben wird, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Kosten variieren stark je nach Phase, Umfang und Art der Studie. Jede einzelne Phase kann mehrere Millionen Euro kosten, wobei gilt: Je mehr Menschen in die Studie mit einbezogen werden, desto höher sind für gewöhnlich auch die Kosten. Als besonders kostenintensiv gelten daher u. a. klinische Studien der Phase III. Auch für Langzeitbeobachtungen und Sicherheitsprüfungen nach der Marktzulassung entstehen Folgekosten in nicht unerheblicher Höhe. Doch wer bezahlt klinische Studien? Hier ein Überblick:

Die Finanzierung hängt stark von der Art der Studie ab. Pharmaunternehmen tragen überwiegend die Kosten für Medikamentenstudien, während öffentliche Gelder oft z. B. für Grundlagenforschung genutzt werden.7, 8, 9

Finanzierung der Forschung und Entwicklung 2000-2020

Wie tragen klinische Studien zu medizinischem Fortschritt bei?

Klinische Studien sind essenziell für den wissenschaftlichen Fortschritt. Denn am Ende kann im besten Fall ein bahnbrechender medizinischer Durchbruch stehen. Oder eine Schrittinnovation, die die Versorgung der Patient:innen etwa durch ein besseres Nebenwirkungsprofil, eine geringere Dosis oder einfachere Anwendung verbessert. Ohne klinische Studien könnten neue Medikamente nicht sicher auf den Markt kommen. Jedes innovative Medikament, von Krebsimmuntherapien bis hin zu COVID-19-Impfstoffen, wurde zuerst in kontrollierten Studien getestet. Darüber hinaus helfen Studien auch bei der Optimierung bestehender Therapien – beispielsweise haben klinische Studien zur besseren Dosierung und Anwendung von Antibiotika geführt, um Resistenzen zu reduzieren.

Moderne Studien konzentrieren sich zunehmend auf individuellere Therapien, die genetische und biologische Unterschiede der Patient:innen berücksichtigen. Dies ermöglicht maßgeschneiderte Behandlungen, etwa in der Onkologie, wo bestimmte Medikamente gezielt gegen spezifische Krebsarten bzw. Krebstreiber wirken.

Nicht zuletzt zeigen klinische Studien oft neue Möglichkeiten zur Früherkennung von Krankheiten auf. So haben große epidemiologische Studien dazu beigetragen, Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen besser zu verstehen. Eine besondere Funktion nehmen Langzeitstudien ein: Sie sind entscheidend, um seltene Nebenwirkungen neuer Medikamente aufzudecken oder die Wirksamkeit einer Einmaltherapie auf lange Sicht zu beurteilen.2, 10

Ein Beispiel einer solchen Langzeitstudie ist die GINIplus-Studie, die bereits 1995 startete. Ursprünglich konzipiert, um den Einfluss hydrolysierter Säuglingsnahrung auf die Entstehung allergischer Erkrankungen zu untersuchen, entwickelte sich daraus eine der weltweit größten und längsten Interventionsstudien in diesem Bereich. Über viele Jahre hinweg begleitete sie Kinder mit erhöhtem Allergierisiko und konnte zeigen, dass bestimmte hydrolysierte Nahrungen das Risiko für Ekzeme, Heuschnupfen und sogar Asthma bis ins Jugendalter deutlich senken können. Die Ergebnisse flossen in nationale und internationale Ernährungsempfehlungen ein.

Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis aus der GINIplus-Studie betrifft den Einfluss von Luftverschmutzung auf die Stoffwechselgesundheit von Kindern. Die Forschenden fanden heraus, dass Kinder, die in der Nähe stark befahrener Straßen leben und damit vermehrt Feinstaub und Stickstoffdioxiden ausgesetzt sind, eine höhere Insulinresistenz aufweisen – ein Risikofaktor für die spätere Entwicklung von Typ-2-Diabetes. Diese Erkenntnisse liefern wichtige Hinweise darauf, wie Umweltfaktoren bereits im Kindesalter langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit haben können – und wie klinische und epidemiologische Studien dazu beitragen, solche Zusammenhänge sichtbar zu machen.5, 15

Die klinische Studie als Herzstück medizinischer Innovationen

Klinische Studien sind das Herzstück des medizinischen Fortschritts.12 Sie ermöglichen die Entwicklung neuer Medikamente, verbessern bestehende Therapien und tragen dazu bei, Krankheiten besser zu verstehen und effektiver zu behandeln. Ohne die systematische Forschung, die in diesen Studien betrieben wird, gäbe es keine bahnbrechenden Entwicklungen wie mRNA-Impfstoffe, personalisierte Krebsbehandlungen oder moderne Präventionsstrategien. Letztendlich beweisen sie also immer wieder, dass Fortschritt und medizinische Innovationen nur durch gezielte, wissenschaftliche Prüfung möglich sind. Mehr klinische Studien – mehr Zukunft!

Weitere Meilensteine der Medizin

Von der Heilkunst im 18. Jahrhundert bis zur Hightech-Medizin von heute – die Medizin hat große Fortschritte gemacht. © iStock.com / alessandroguerriero

Medizin früher und heute: Meilensteine der Medizingeschichte

Die Geschichte der Medizin ist eine Geschichte des Fortschritts. Von der Entdeckung heilender Wirkstoffe über die Entwicklung revolutionärer Diagnosetechniken bis hin zu innovativen chirurgischen Verfahren: Jeder Meilenstein hat das Leben unzähliger Menschen verändert und verbessert. Ohne diese Errungenschaften wäre die moderne Gesundheitsversorgung, wie wir sie heute kennen, undenkbar. In einer Welt, die ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird, bleibt der medizinische Fortschritt ein wichtiger Motor für die Bekämpfung bisher unheilbarer Erkrankungen sowie für die Verbesserung der Lebensqualität eines jeden Einzelnen.

Weiterlesen »
Louis Pasteur: Der französische Chemiker revolutionierte die Infektionsmedizin und legte den Grundstein für moderne Impfstoffe. © iStock.com / Cannasue

Infektionskrankheiten verstehen – mit Louis Pasteurs Entdeckungen

Wenn es um Innovationen in der Medizingeschichte geht, darf einer nicht fehlen: Der französische Chemiker Louis Pasteur, der mit seinen Arbeiten die Infektionsmedizin revolutionierte und den Grundstein für moderne Impfstoffe legte. Doch was genau hat Louis Pasteur erfunden, wer hat die Bakterien entdeckt und was ist das moderne Erbe von Pasteur?

Weiterlesen »
  1. https://www.uniklinikum-jena.de/neuro/Forschung+_+Wissenschaft/Klinische+Studien.html
  2. https://www.praktischarzt.de/magazin/klinische-studie/
  3. https://www.studien-in-berlin.de/artikel/klinische-studien-berlin-die-geschichte-klinischer-forschung-von-skorbut-bis-helsinki
  4. https://klinischeforschung.novartis.de/newsfeed/phasen-der-klinischen-studien/
  5. https://www.gini-studie.de/
  6. https://idw-online.de/de/news852723
  7. https://www.mondosano.de/ratgeber/forschung/wer-forscht-woran-in-klinischen-studien/
  8. https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/_FAQ/Klinische-Pruefung/Allgemeines/Kosten/faq-liste.html
  9. https://www.aerzteblatt.de/archiv/nicht-kommerzielle-klinische-studien-eine-frage-des-geldes-f8db54e9-e4e2-412e-a03e-9a0761a582af
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Klinische_Studie
  11. https://pharma-fakten.de/grafiken/mehr-klinische-studien-mehr-zukunft/
  12. https://pharma-fakten.de/news/klinische-studien-ein-blick-in-die-medizin-der-zukunft/
  13. https://pharma-fakten.de/news/klinische-studien-forschung-an-den-arzneimitteln-von-morgen/
  14. https://drks.de/search/de/trial/DRKS00035745/details
  15. https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/kinder-studie-luftverschmutzung-koennte-risiko-fuer-diabetes-erhoehen-a-899483.html
Quellen:
  1. https://www.uniklinikum-jena.de/neuro/Forschung+_+Wissenschaft/Klinische+Studien.html
  2. https://www.praktischarzt.de/magazin/klinische-studie/
  3. https://www.studien-in-berlin.de/artikel/klinische-studien-berlin-die-geschichte-klinischer-forschung-von-skorbut-bis-helsinki
  4. https://klinischeforschung.novartis.de/newsfeed/phasen-der-klinischen-studien/
  5. https://www.gini-studie.de/
  6. https://idw-online.de/de/news852723
  7. https://www.mondosano.de/ratgeber/forschung/wer-forscht-woran-in-klinischen-studien/
  8. https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/_FAQ/Klinische-Pruefung/Allgemeines/Kosten/faq-liste.html
  9. https://www.aerzteblatt.de/archiv/nicht-kommerzielle-klinische-studien-eine-frage-des-geldes-f8db54e9-e4e2-412e-a03e-9a0761a582af
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Klinische_Studie
  11. https://pharma-fakten.de/grafiken/mehr-klinische-studien-mehr-zukunft/
  12. https://pharma-fakten.de/news/klinische-studien-ein-blick-in-die-medizin-der-zukunft/
  13. https://pharma-fakten.de/news/klinische-studien-forschung-an-den-arzneimitteln-von-morgen/
  14. https://drks.de/search/de/trial/DRKS00035745/details
  15. https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/kinder-studie-luftverschmutzung-koennte-risiko-fuer-diabetes-erhoehen-a-899483.html

Verwandte Nachrichten

Anmeldung: Abo des Pharma Fakten-Newsletters

Ich möchte per E-Mail News von Pharma Fakten erhalten:

© Pharma Fakten e.V.
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.